Das Entsetzen über rote, blutige Hände stört die Allianz der Kriegsverbrecher in Gaza, im Westjordanland, auf den Golanhöhen, in Syrien, im Libanon … und in Deutschland.
Open
Das Entsetzen über rote, blutige Hände stört die Allianz der Kriegsverbrecher in Gaza, im Westjordanland, auf den Golanhöhen, in Syrien, im Libanon … und in Deutschland.
„Sie wollen (…) erfahren, wie es denn um einen 79 Jahre alten Kerl bestellt ist, der im besten Fall als despotischer Grantler, viel häufiger mittlerweile aber als giftsprühender Querfrontler und Antisemit bezeichnet wird.“ Das ist FAZ-Niveau heute.
Der Kampf gegen den Antisemitismus als Regierungsformat bekämpft nicht den Judenhass, sondern schützt imperiale und postkoloniale Verhältnisse
Wenn es nicht so niederschmetternd wäre, müsste man dankbar sein, über das, was ein Wandbild auf der Documenta 15 in Kassel im Jahre 2022 ausgelöst hat und die VIP-Lounge dahinter zum Toben bringt.
Argumentativ „zu Hause“ bei Olaf Kistenmacher? In der Oktober-Ausgabe 2020 der Zeitschrift konkret hat sich Olaf Kistenmacher in einem Beitrag mit einigen aktuell publizierten Büchern auseinandergesetzt, die sich aus seiner Sicht „mit dem deutschen Nachkriegs-Antisemitismus“