Der laut geschlossene Mund der Berlinale 2026.

„Was in Gaza (…) geschieht ist ein Völkermord an den Palästinensern durch den Staat Israel. Er wird von den Regierungen der Vereinigten Staaten und Deutschlands (…) unterstützt und finanziert (…) Wenn die größten Filmemacher und Künstler unserer Zeit nicht aufstehen und dies sagen können, sollten sie wissen, dass die Geschichte über sie urteilen wird.“

Epstein auf israelisch

Man kann dem Philosophen Slavoj Žižek  in diesem Fall zustimmen, dass das Epstein-Kartell gerade nicht für einen Ausfall der herrschenden Ordnung steht, sondern als Bestandteil verstanden werden muss.

Nichts gelernt?

Es gibt viele besorgte Menschen, die der jetzigen deutschen Regierung vorwerfen, dass sie nichts aus dem deutschen Faschismus gelernt habe.
Ich möchte das leicht korrigieren: Die Merz-Klingbeil-Pistolius-Connection versteht sich recht wohl als Lehre aus dem deutschen  Faschismus.

Einseitig. Aus ganzem Herzen.

„Das Argument, es fehle die israelische Perspektive, ist ein Nullargument, da es suggerieren will, es sei Pflicht im akademischen Diskurs, auch die Gegenseite im eigenen Vortrag zu Wort kommen zu lassen.“ (Angelika Seifriz)