Wer dem Satz von Billie Eilish nachgeht, wird feststellen, wie präsent Kolonialismus und Rassismus heute sind, mit welcher Wucht und brachialer Gewalt sie „wiederauferstehen“
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Wer dem Satz von Billie Eilish nachgeht, wird feststellen, wie präsent Kolonialismus und Rassismus heute sind, mit welcher Wucht und brachialer Gewalt sie „wiederauferstehen“
Sie alle verlassen nicht den Saal, wenn Donald Trump die letzte Phase der Privatisierung des internationalen Rechts (UNO) ankündigt und machen sich stattdessen wie 9-Jährige Gedanken darüber, ob das Fallbeil die richtige Höhe hat und scharf genug ist.
Auf der individualpsychologischen Ebene treffen sich ein Ego|man|e und eine armselige Schaustellerin: US-Präsident Donald Trump und Möchtegern-Präsidentin Machado im US-Bundesstaat Venezuela.
Man könnte verdientermaßen davon ausgehen, dass es sich dabei um den gegenwärtigen US-Präsidenten Donald Trump handelt, der seit Monaten zwischen Golfclub, Drohungen, Kriegen, Dinner und Wahnsinn hin- und herpendelt.
Wir müssen die Welt für Genozid-Kriegsverbrecher kleiner machen.
Viele fragen sich, ob der US-Präsident Donald Trump das Gemüt eines Kleinkindes („ich will alles“) hat, ein gut eingestellter Psychopath oder ein bestens angeleinter Kettenhund ist.
Die Vorlage, Kriege und Herrschaftspsychosen nur noch durch Kidnapping von Regierungschefs auszutragen, würde Millionen von Menschenleben retten. Man sollte unbedingt diese Idee in Erwägung ziehen.
„You are so right, I’m not calm; I am fire, I am living, I am color, I am essence, I am pleaser, I am rebellion, I am instinct, I am skin, I am revolution, I can be anything but calm.“
Die USA werden es „ebenso wenig zulassen, dass ein feindliches Regime unser Öl, unser Land oder andere Vermögenswerte an sich nimmt — all dies muss den Vereinigten Staaten SOFORT zurückgegeben werden.“ (US-Präsident Trump)
Der Epstein-Meloni-Trump-Netanjahu-Komplex