„Ich wünschte, Kinder würden nicht sterben.
Ich wünschte, sie würden vorübergehend in den Himmel emporgehoben, bis der Krieg vorbei ist.“
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„Ich wünschte, Kinder würden nicht sterben.
Ich wünschte, sie würden vorübergehend in den Himmel emporgehoben, bis der Krieg vorbei ist.“
Bisher waren Schwule im Kolonialsmus unsichtbar und unerwünscht. Jetzt dürfen sie mitmachen. Der ehemalige CDU-„Gesundheits“-Minister Jens Spahn kauft sich – zusammen mit seinem Partner – in den ach so christlich aufgemotzten USA – eine „Leihmutter“ – für schlappe 100.000 US-Dollar aufwärts.
Werden Sie Mitglied im „Friedensrat“! Der Mitgliedsbeitrag von 1.000 Millionen Dollar ist für alle erschwinglich!
Suchen Sie sich aus, welchem Land Sie Frieden bringen wollen! Seien Sie dabei! Es gibt schon viele angesehene Sexualstraftäter, Kriegsverbrecher, Genozid-Könner und -Leugner, von denen Sie lernen und profitieren können.
Der rassistische Ku-Klux-Klan (KKK) trug und trägt weiße Kapuzen, die „Beamten“ der ICE tragen Uniformen.
Wie kann man nur darüber nachdenken, wieviel Mittun, wieviel Schweigen zu Kriegsverbrechen und Massenmord eine tragende Rolle spielen – damals und heute?
Links von der Zahnarztpraxis-Werbung steht der Spruch: „Death to the IDF“
Rechts davon ein vager Hoffnungsschimmer, über die Scheiße hinaus: „Free Gaza“
Ladykracher hat eine wunderbare Satire gemacht, die den Titel trägt: „Wenn Chefposten neu zu besetzen sind“ – Gesucht wird ein*e Vollidiot*in.
Der kanadische Präsident winselt wie ein getretener Hund vor dem US-Präsidenten Donald Trump, der vor nicht allzu langer Zeit Kanada zum 51. Bundesstaat seines US-Kleinhirnes erklärt hatte.
Es geht um die Armut, die man erst erzeugt, dann den Armen anlastet und schlussendlich sie ausbaden lässt.
Wie nahe liegen die Vernichtung des Warschauer Ghettos und der Vernichtungskrieg in Gaza beieinander?