Mich kotzen Menschen an,
die mir ihre Abscheu bei sexuellem „Missbrauch“, bei Epstein-Fällen zeigen und beim stattfindenden, live übertragenden Genozid in Gaza/Palästina die Schultern zucken
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Mich kotzen Menschen an,
die mir ihre Abscheu bei sexuellem „Missbrauch“, bei Epstein-Fällen zeigen und beim stattfindenden, live übertragenden Genozid in Gaza/Palästina die Schultern zucken
Macht sich der Verleger ernsthaft Sorgen, dass Forderungen und Ansichten von rechts keinen Platz finden, mit Legitimität zu kämpfen haben und im Westendverlag Asyl suchen müssen? Rückblick auf eine etwa zweijährige Freundschaft und Zusammenarbeit mit dem Westendverlag.
Wüster Irrsinn als Staatsakt für Volker Beck.
Es geht nicht um die Legitimität von rechten Forderungen. Es geht darum, ob man sie mit viel Sinn für Scheinheiligkeit und Profit hegemonial macht.
Wer zwischen wachsender Verarmung und gnadenlosem Reichtum einen Zusammenhang sieht, der liegt nicht falsch. Denn das Geld, das immer mehr im prekären Lebensalltag fehlt, ist nicht weg. Es ist nur woanders. Wobei das „woanders“ kein mysteriöser, unauffindbarer Ort ist.
Man stelle sich vor, Nazis wären in die Gefängnisse gegangen, um dort für die Wochenschau zu posen: Sie halten die Reichsfahne in der Hand, und zeigen sich gegenüber gefesselten Gefangenen wie richtige Herrenmenschen. Bei der Gelegenheit erklären Goebbels oder Göring den Gefangenen, dass das hier Deutschland ist.
Wenn man die VR China nicht mit Kapitalismus und auch nicht mit Krieg besiegen kann, dann kommt man eben mit einem Sack voller US-Milliardäre.
Der exzellente Regisseur Ken Loach findet in Cannes 2026 klare Worte zum Völkermord Israels in Gaza: Wenn die „Bösen“ nicht ohne die „Guten“ können.
Während der Begriff der „Staatsraison“ ins staatsrechtliche Nirwana führt, ist Beihilfe zum Völkermord ein schwerer Straftatbestand. Auch die Unterstützung von Kriegsverbrechen. Auch in Deutschland.
Finale ESC in Wien 2026
1. Platz: Genocide
2. Platz: Erez Israel
3. Platz: Drecksarbeit