Corona-Politik unter feministischen Gesichtspunkten

Es gibt ein wunderbares Interview mit dem Kollektiv „Feministischer Lockdown“ aus der Schweiz, das auch sehr klar das Versagen der Linken anspricht, die entweder gar nicht mehr existiert oder aber de facto Regierungspolitik betreibt und alles, was einmal Selbstverständlichkeiten der Linken waren, über Bord wirft.

1-2-3 G Plus = Minus 0,5 G(G)

Das Mitmachen bei 1-2-3-G (Plus)-Maßnahmen hat ganz wenig mit Medizin und Gesundheit und gar nichts mit Solidarität zu tun. Denn 1-G und 2-G-Menschen können genauso andere anstecken, das Virus übertragen. Sie haben also mitnichten etwas für die Anderen getan, für die Schwächsten, sondern vorrangig etwas für sich selbst.

Schluss mit dem Bla Bla Ba

Die Klimaktivistin Greta Thunberg bezeichnete den COP26-Klimagipfel in einer Rede am 5. November 2021 in Glasgow als „Greenwash-Festival des Globalen Nordens“.
Es sei keine Klimakonferenz, sondern “eine zweiwöchige Feier des “business as usual” und des “bla bla bla”.

Mitschuldig

Nun ist es raus: Ich bin für Angriffe auf Ärzte mitverantwortlich – irgendwie. Soviel aus dem Erkenntniskreis “Institut Solidarische Moderne” a la Volker de Lacan.

Verschwörungstheorie. Eine Grundlagenforschung.

Alle menschlichen Verhältnisse stellen sich in den Interessen dar“, habe ich einst bei Friedrich Engels gelernt. Warum sollte das gerade in diesem Fall anders sein? Die professionellen Wachhunde des Kapitals haben es verstanden, jegliches Nachdenken über Interessen als „Verschwörungstheorie“ wegzubeißen. Genial.“