Wir müssen die Welt für Genozid-Kriegsverbrecher kleiner machen.
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Wir müssen die Welt für Genozid-Kriegsverbrecher kleiner machen.
Viele fragen sich, ob der US-Präsident Donald Trump das Gemüt eines Kleinkindes („ich will alles“) hat, ein gut eingestellter Psychopath oder ein bestens angeleinter Kettenhund ist.
Das macht doch tatsächlich Ex-Springers „Berliner Morgenpost“ als Weihnachtsgeschenk 2025 zum Aufreißer des Tages. Ich gehe davon, dass selbst der NS-Propagandaminister Josef Goebbels für diesen Schwachsinn nur ein müdes Lächeln übrig gehabt hätte.
Aber, Herr Botschafter, das reicht nicht. Die Angst muss durch jeden Hausschlitz, durch jedes Fenster dringen: Denn übermorgen, das sage ich jetzt, werden die Grills in deutschen Vorgarten brennen.
Der Film „JA“ beschreibt keine blutrünstigen, ekligen Faschisten, sondern die „Mitläufer“ in Israel, die liberal, offen und wegen mir divers und ziemlich lebensfroh drauf sind. Das kann man sehr lange, sehr ausführlich in diesem Film sehen – bis es einem schlecht wird.
Die Bomben und Panzer können nicht das zerstören, was man nicht auslöschen kann: Palästina. Die Geschichte und Gegenwart des Kolonialismus und Imperialismus.
Seit 2001 hat man ein neues Feindbild kreiert: Den „Islamismus“, vom „Dschihad“ bis zu den „Muslimbrüdern“. Wenn man die Begründungen und „Beweise“ durchgeht, dann verwendet dieses Feindbild alle Charakteristika der antisemitischen Verschwörungstheorie.
Bei einer Veranstaltung am 19. November 2025 zur Verleihung des Talisman-Preises für gesellschaftlichen Zusammenhalt der Deutschlandstiftung Integration in Berlin wollte Friedrich Merz als Schirmherr und Pascha begrüßt und geherzt werden. Daraus wurde nichts.
Die Absurdität ist kaum zu überbieten: Ein Land wie Gaza/Palästina wird dem Erdboden gleichgemacht, Deutschland ist dabei der zweitgrößte Waffenlieferant für diesen Völkermord, und meint – ohne mit der Wimper zu zucken, dass genau das eine Ausnahme verdient.
Döpfner, Vorstand des Springer-Konzernes, wurde von Israel mit der höchsten zivilen Auszeichnung des Präsidenten geehrt – der Medal of Honor. Offenbar erhält Döpfner den Preis als Belohnung für die Propaganda deutscher Medien für das israelische Genozid-Regime.