Vor ein paar Jahren – oder war es gestern – waren die Schlagworte vom „Austausch des (Wahl-)Volkes“ noch ein Merkmal für rassistische und postfaschistische Ideologien und Lebenswelten. Jetzt poschardt es. Zum Kotzen.
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Vor ein paar Jahren – oder war es gestern – waren die Schlagworte vom „Austausch des (Wahl-)Volkes“ noch ein Merkmal für rassistische und postfaschistische Ideologien und Lebenswelten. Jetzt poschardt es. Zum Kotzen.
Was im NSU-VS-Komplex noch vertuscht und geleugnet werden musste, wird mit dieser GESTAPO-Reform legaler Alltag.
Israel ist kein Produkt des „Pioniergeistes“, sondern ein Kolonialakt (der Siegermächte nach dem Zweiten Weltkrieg) und eine
unglaublich große Selbstlüge.
Wenn es also feige ist, diesen Menschen und dieser faschistoiden Gesinnung den Rücken zu kehren, dann ist es aller höchste Zeit für ganz viel Feigheit.
Den Mut heben wir uns noch für eine passende Gelegenheit auf.
Dass Bundeskanzler Friedrich Merz mit dieser Schlussfolgerung Juden zu Ausländern macht, ist ein wesentlicher Kernpunkt der antisemitischen Ideologie.
Selbstverständlich geht die Welt nicht zugrunde! Auch 1933 ging sie nicht unter, sondern im 1000 jährigen Reich auf.
Natürlich wird es ein „33“ so nicht mehr geben. Was ist daran beruhigend? Die ökonomischen, politische und geopolitischen Konstellationen sind mit „33“ nicht zu vergleichen. Und eine AfD wird nicht gewinnen, weil sie „33“ kopiert, sondern weil sie diese berücksichtigt.
„Alle Maßnahmen haben so zu erfolgen, als ob wir im Stadium der drohenden Kriegsgefahr uns befänden.“
Mit Notstandsverordnungen und Ausnahmegesetzen wurde der NSDAP die perfekte Vorlage dafür geliefert, dass man den demokratischen Schwindel beenden muss, ohne den Übergang zum Faschismus wirklich zu merken.
Man kann es auch knapp machen: I und II = Null.
Wobei man wissen muss, dass im Rechen- und Rechtssysten die Null immer zuerst kommt. Das macht die Nullen so gefährlich.
Ein neues Gesetz soll unter Strafe stellen, wer das „Existenzrecht Israels“ in Frage stellt. Dafür kann man bis zu fünf Jahren in deutschen Gefängnissen verschwinden. Dabei spielt bei den Herrenmenschen keine Rolle, dass es ein „staatliches Existensrecht“ gar nicht gibt, weder im Internationalen Recht noch im Völkerrecht.