„We’ll be having coffee on your beach soon.“
Die israelische Besatzungsarmee warfen nach den Ostertagen 2026 Flugblätter über die fast gänzlich zerstörte Gaza City ab
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„We’ll be having coffee on your beach soon.“
Die israelische Besatzungsarmee warfen nach den Ostertagen 2026 Flugblätter über die fast gänzlich zerstörte Gaza City ab
Wenn die „besten“ Geheimdienste der Welt weit über ein Jahrzehnt hinaus nicht gewusst haben, was auf Jeffrey Epsteins Privatinsel „Little Saint James“ getrieben wurde, dann muss das Interesse sehr groß gewesen sein, dass genau das dort ungestört passieren kann.
Es wird um das aller schwierigste gehen: Nicht einen „besseren“ Präsidenten zu finden, sondern eine gesellschaftliche Vision, die weit über Clinton, Obama, Biden und Trump, also weit über einen angeblichen guten Kapitalismus (capitalism first) hinausweist.
Die 98. Oscar-Verleihung sei zwar politisch, aber na ja … es kam glücklicherweise nur zu wenigen „politischen Statements“. Dabei half man ein glitch-kleines ARD-Mal nach.
Ab sofort werden Sonnenauf- und – untergänge verboten.
Zur Durchsetzung wird ausnahmsweise das Recht bemüht.
Die iranische Regierung hat sehr schlichte und verständliche Gründe genannt, damit die USA und Israel als Genozid-Nationen den Angriffskrieg gegen den Iran beenden.
Jeder Weltkrieg fing damit an, dass man sich „verteidigen“ müsse. Statt einem Krieg zuvorzukommen, wurde ein Weltkrieg daraus.
Wenn das also Druck ist, dann können wir doch denselben Druck auf unsere Regierung ausüben, die die Kriegsverbrechen im Libanon unterstützt, die den Genozid in Gaza/Palästina leugnet und zugleich bewaffnet.
„Komm mit uns“, sagt der Esel, „etwas Besseres als den Tod findest du überall.“ Sie sagen sich: „Alles kann eigentlich nur besser werden. Alles kann eigentlich nur besser sein, als mich einfach meinem Schicksal zu überlassen.“
Wenn die israelische Armee einen Genozid in Gaza/Palästina verübt und noch genug Zeit hat, im Iran Kriegsverbrechen zu begehen.