Auf der individualpsychologischen Ebene treffen sich ein Ego|man|e und eine armselige Schaustellerin: US-Präsident Donald Trump und Möchtegern-Präsidentin Machado im US-Bundesstaat Venezuela.
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Auf der individualpsychologischen Ebene treffen sich ein Ego|man|e und eine armselige Schaustellerin: US-Präsident Donald Trump und Möchtegern-Präsidentin Machado im US-Bundesstaat Venezuela.
Renee Nicole Good, eine 37-jährige US-Bürgerin und dreifache Mutter, wurde am Mittwoch, dem 7. Januar 2026, in Minneapolis von einem Agenten der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE), Jonathan Ross, ermordet.
… dann ist das kriminell.
Wenn dasselbe ein US-Präsident tut, dann ist das Regierungspolitik.
Man könnte verdientermaßen davon ausgehen, dass es sich dabei um den gegenwärtigen US-Präsidenten Donald Trump handelt, der seit Monaten zwischen Golfclub, Drohungen, Kriegen, Dinner und Wahnsinn hin- und herpendelt.
Der rassistische Ku-Klux-Klan (KKK) trug und trägt weiße Kapuzen, die „Beamten“ der ICE tragen Uniformen.
Wir müssen die Welt für Genozid-Kriegsverbrecher kleiner machen.
Dann hätte er doch keine Feinde in den USA, in Deutschland, Frankreich oder Italien! Dann wäre er einer von ihnen, von den Trumps, den Merz’ens, den Marcon’s, den Meloni’s.
Viele fragen sich, ob der US-Präsident Donald Trump das Gemüt eines Kleinkindes („ich will alles“) hat, ein gut eingestellter Psychopath oder ein bestens angeleinter Kettenhund ist.
Die Vorlage, Kriege und Herrschaftspsychosen nur noch durch Kidnapping von Regierungschefs auszutragen, würde Millionen von Menschenleben retten. Man sollte unbedingt diese Idee in Erwägung ziehen.
Es gibt viele besorgte Menschen, die der jetzigen deutschen Regierung vorwerfen, dass sie nichts aus dem deutschen Faschismus gelernt habe.
Ich möchte das leicht korrigieren: Die Merz-Klingbeil-Pistolius-Connection versteht sich recht wohl als Lehre aus dem deutschen Faschismus.