Im Westen nichts Neues

Es geht im Ersten und im (drohenden) Dritten Weltkrieg um die imperialen Ansprüche innerhalb kapitalistischer Länder, um einen mörderischen Wettstreit innerhalb der „kannibalischen Weltordnung“ (Jean Ziegler). Für die Menschen, die Lohnabhängigen, die Unterworfenen gab/gibt es auf keiner Seite etwas zu gewinnen. Sie waren/sind überall „Kanonenfutter“.

Im Namen des „Sonstigen“

Im ersten Akt ging es darum, Widerspruch gegen ein Amtsgerichtsurteil einzulegen, das in meiner Abwesenheit gefällt wurde.
Nun einen Tag nach meiner Presserklärung bekam ich die „Antwort“: Das Amtsgericht bestätigt das Urteil – abermals in Abwesenheit.

Recht nach Gutsherrenart

Er scheint so, als müsse der Bürger mittlerweile darum betteln, bei Gerichtsverfahren, die mit ihm zu tun haben, vorstellig werden zu dürfen. Grüße von Kafka, Kohlhaas und Wolf Wetzel.

Podcast #3

Sind die großen Themen wie Corona und Krieg nur schwierig und komplex – oder sind sie gerade deshalb so explosiv, weil das (gemeinsame) Wissen, das wir seit 20, 30, 40 Jahren angesammelt haben, auf dem Spiel steht?

Käfig zu verschenken

»Wir kommen jetzt in eine Phase hinein, wo der Ausnahmezustand die Normalität sein wird«, sagte einer, der es wissen könnte. Soviel sei verraten: Er hat es bis zum Minister gebracht.

Der Krieg ist total en vogue

Ganz egal, wieviel den Menschen in der Ukraine bleibt, von dem ganz wenigen, das sie bereits vor dem Krieg hatten. Die Selenskyjs werden noch reicher werden, abgesehen von den etwa 40 Millionen Euro, die sie bereits vor dem Krieg auf anonymen Offshore-Konten geparkt haben.