Wenn man mit denen zusammen, die den Teppich für AfD-Siege ausgerollt haben, den Faschismus bekämpfen will, leistet man keinen Widerstand gegen den Faschismus, sondern legt Blumen auf den Teppich.
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Wenn man mit denen zusammen, die den Teppich für AfD-Siege ausgerollt haben, den Faschismus bekämpfen will, leistet man keinen Widerstand gegen den Faschismus, sondern legt Blumen auf den Teppich.
Zuerst die extrem beruhigende Nachricht von heute: Holland hat seine Goldreserven „aus geostrategischen Gründen“ außer Landes geschafft.
„Alle Maßnahmen haben so zu erfolgen, als ob wir im Stadium der drohenden Kriegsgefahr uns befänden.“
Mit Notstandsverordnungen und Ausnahmegesetzen wurde der NSDAP die perfekte Vorlage dafür geliefert, dass man den demokratischen Schwindel beenden muss, ohne den Übergang zum Faschismus wirklich zu merken.
Damit der Dritten Weltkrieg ideologisch auch und gerade in Deutschland gewonnen wird, muss ein zweiter Versuch her, um Deutschland als Opfer darzustellen, das sich ein drittes Mal gegen „Russland“ zur Wehr setzen muss – wenn möglich, weiter als Stalingrad.
Wenn all diese Mörder und Mitläufer nirgendwo auf der Welt ein Zuhause haben, dann werden wir den Rufen dieses 5-jährigen Mädchens gerecht, das im Januar 2024 in diesem Massaker der IDF sterben musste.
Man kann es auch knapp machen: I und II = Null.
Wobei man wissen muss, dass im Rechen- und Rechtssysten die Null immer zuerst kommt. Das macht die Nullen so gefährlich.
Dieselben, die vehement darauf bestehen, dass der Genozid an Juden, die Shoa, einzigartig ist, können jetzt mit gutem Gewissen sagen, dass das, was im Gaza, in Palästina passiert, etwas ganz, ganz Anderes ist. Zum Beispiel „Selbstverteidigung“. Wenn das die Nazis gewusst hätten.
In den 1970er und 1980er Jahren war dies eine oft gerufene Parole: „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
Ein Grundverständnis, das von der Anti-AKW-Bewegung bis zur Friedensbewegung reichte.
Aber was heißt das (heute)?
Ein neues Gesetz soll unter Strafe stellen, wer das „Existenzrecht Israels“ in Frage stellt. Dafür kann man bis zu fünf Jahren in deutschen Gefängnissen verschwinden. Dabei spielt bei den Herrenmenschen keine Rolle, dass es ein „staatliches Existensrecht“ gar nicht gibt, weder im Internationalen Recht noch im Völkerrecht.