Attacke auf den hessischen Innenminister Beuth

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Beuthe-Jäger wurde Opfer einer heimtückischen Attacke

Der tapfere und brutalstmögliche Aufklärer in Deutschland, also in der ganzen Welt, ist auf sich ankündigende, also naheliegende Weise angegriffen worden. All das passierte nicht in der Nacht, in einer vom ihm gerne und diskret besuchten Bar, sondern am helllichten Tage, im hessischen Landtag.

Dort wollte sich der hessische und christlich-anmutende Innenminister Beuth verteidigen. In der Aussprache sollte es um das polizeiliche Vorgehen im Stadion von Eintracht Frankfurt gehen, bei dem zwei Fans durch Polizeieinsatzkräfte schwer verletzt wurden. Ziel dieses Einsatzes war es, der Ankündigung des Präsidenten, das Stadion wird brennen, zuvorzukommen – zumal das Waldstadion gar nicht mehr der “Eintracht” gehört. Es trägt seit dem Namenssponsoring den uneigennützigen Namen: Commerzbank-Arena.

Doch bevor es zu dieser unerschrockenen und eisenharten Rede kam, stürzte sich eine Frau auf ihn. Man sah dieser völlig unverschleierten Frau den terroristischen Hintergrund nicht an, was ihre Absichten umso teuflischer machte.

 

Wie man dem Beweisfoto zweifelsfrei entnehmen kann, war diese Frau mit einer zweiklingige Mordwaffe bewaffnet und zu allem bereit.

Den ersten Eil- und Ad hoc-Meldungen zufolge blieb der Innenminister Beuth unverletzt. Die Angreiferin wurde im Rahmen der üblichen Gefahrenabwehr getötet. Ein Polizeisprecher stellte unmissverständlich klar, dass es da keinen Ermessensspielraum gab.

Nach wahrscheinlichen, möglichen und potenziellen Mittäter*innen, aber auch nach den geistigen Brandstifter*innen wird fieberhaft gefahndet.

Wolf Wetzel

Der Autor bleibt am Ball.

 

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