Was schützt Nordkorea vor dem, was in Libyen, im Libanon, Syrien, in Palästina und zuletzt im Iran geschehen ist?
Das internationale Recht, der „Wertewesten“ – oder der Besitz einer Atombombe?
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Was schützt Nordkorea vor dem, was in Libyen, im Libanon, Syrien, in Palästina und zuletzt im Iran geschehen ist?
Das internationale Recht, der „Wertewesten“ – oder der Besitz einer Atombombe?
Gerade in Deutschland haben die Lauftstallmedien die zentrale Aufgabe übernommen, politische Meinungen, die gefährliches Wissen transportieren (könnten), gar nicht erst zu Wort kommen zu lassen. Dabei reicht es nicht , diese „gefährliche“ Meinung zu unterlassen. Belastend ist bereits, sich nicht ausreichend davon zu distanzieren.
Man verbrennt heute keine Bücher mehr. Das ist „aus der Zeit gefallen“ – wie der Pazifismus, wenn man den SPD-Führern Glauben schenken will. „Shadow Banning“ ist heute effektiver als öffentliche Bücherverbrennungen. Aber auch eine ganz alte Methode: Die Macht der Worte nicht aus der Hand geben.