In diesen doch düsteren Zeiten, in diesem Gebäude, das von so viel Repression und Rechtsbrüchen zusammengehalten wird, wirkt das Lied fast sakral. Vielleicht ist das genau der richtige Ort, statt in einer Kirche.
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In diesen doch düsteren Zeiten, in diesem Gebäude, das von so viel Repression und Rechtsbrüchen zusammengehalten wird, wirkt das Lied fast sakral. Vielleicht ist das genau der richtige Ort, statt in einer Kirche.
Es geht um die deutschen Politiker, die die „Drecksarbeit“, die Israel im Gaza/Palästina macht, loben und mit ermöglichen.
Sie haben einen Schaden angerichtet, damit der „Schaden“ sichtbar wird, der mit Besatzung, Kriegsverbrechen, Völkermord und Folter einhergeht. Sie haben es getan, auf diese Weise, weil so viele nichts tun.