Der European Song ConteXt 2024

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Der European Song ConXXXXt 2024

Der European Song Contest/ESC 2024 bot alles. Er wollte dieses Jahr ganz besonders unpolitisch sein. Mit allen Mitteln. Dafür mussten Texte umgeschrieben werden. Dafür mussten Botschaften ausgetauscht werden. Dafür musste man Scharfschützern auf den Dächern postieren. Es half alles nix.

 

Das Motto „United by Music“ zerbrach an der Wirklichkeit, an der er/sie/es/x mit aller Gewalt festhalten.

 

Dieser ESC vereint nicht, sondern macht einen Vernichtungskrieg erträglich.

Der Krieg in Gaza geht weiter. Fast nichts mehr ist davon übrig. Das Waffenstillstandsabkommen, das sehr bescheiden war, wurde von Israel abgelehnt.

 

Dass die israelische Armee noch mehr wehrlose Menschen, noch mehr Zivilisten töten wird, ist allen klar. Man spricht zum x-ten Mal im „Wertewesten“ von einer „humanitären Katastrophe“.

 

Israel hat zudem den Grenzübergang zu Ägypten „erobert“ und dann geschlossen. Die Waffen des Hungers, des Verhungerns kommt zu den anderen Waffen dazu.

Der „Wertewesten“, der gegen Russland, gegen China unerschrocken und lauttrommelnd für den Krieg wirbt, ist nicht machtlos, bei dem, was seit sieben Monaten in Gaza passiert.

Sie haben die israelische Armee bewaffnet, sie haben die Regierung Netanjahus gestützt, sie haben hier die Proteste gegen den Gaza-Krieg mit dem Blindgänger „Antisemitismus“ zerschlagen und setzen diese Politik unverhohlen fort.

Die Meinungsfreiheit ist wieder aufgetaucht

Lange hat man nichts von ihr gehört. Doch nun hat sie sich aus ihrem Versteck herausgetraut und fühlt sich sofort bedroht. Ein SPD-Politiker wurde körperlich angegriffen und verletzt.

Nun wollen alle Politiker zusammen die Meinungsfreiheit „mit der ganzen Härte des Rechtstaates“ verteidigen. Sie fügen damit der Farce ein weitere zu: Sie treten seit Monaten und Jahren die Meinungsfreiheit mit Füssen, nicht nur verbal, sondern auch mit Füssen. Das machen die Politiker nicht selbst. Sie lassen das machen, wie bei der Zerschlagung des Palästina-Kongresses in Berlin oder der Auflösung des Anti-Kriegs-Camps vor dem Reichstag, kurz darauf. Sie kennen nur eine „Meinungsfreiheit“, ihre eigene. Das ist nichts anders als die „Meinungsfreiheit“ eines totalitären Regimes. Eigentlich fehlt nur noch, dass sie selbst die Proteste gegen sich organisieren, damit sich die Simulation der Vollendung nähert. Denn die Regierung weiß ja besser, was man gegen sie sagen darf, was verboten ist, was Festnahmen und Strafverfolgung rechtfertigen soll.

Die Menschen in Gaza haben nicht die Waffen, den Vernichtungskrieg der israelischen Armee zu stoppen. Sie sind ganz und gar auf die Hilfe von außen angewiesen. Das sind nicht die arabischen Regierungen, die all dies weitgehend geschehen lassen, weil sie selbst Angst vor dem „palästinensischen Virus“ haben. Diese Angst haben sie seit Jahrzehnten.

Diese Hilfe wird noch weniger von den Regierungen im Westen kommen. Ihnen sind 10.000 Ermordete, Hunderttausend Ermordete völlig gleichgültig. Das haben sie in ihren eigenen Kriegen skrupellos beweisen.

Wir haben nicht ihre Waffen. Aber es gibt eine Waffe, die keine Kugeln abfeuert

Solange die westlichen Regierungen noch von Wahlen abhängig sind, brauchen sie uns, zumindest für einen Tag.

In den USA sind im November Präsidentschaftswahlen. Fast alle Kommentatoren sind sich einig, dass Jo Biden die Stimmen derer braucht, die seit Wochen die Anti-Kriegs-Camps an den Unis organisieren und die Vielen, die diesen Protest unterstützen.

Deshalb ist die aktuelle Phase des Krieges in den USA von großer Bedeutung. Ein Kommentator von Al-Jazeera hat das „Dilemma“ so auf den Punkt gebracht:

Wenn es zu einem Waffenstillstand kommt, dann stürzt Netanjahu. Denn nur der Krieg hält ihn noch an der Macht. Wenn es aber zu keinem Waffenstillstand kommt (wie das jetzt der Fall ist), dann wird Jo Biden die Wahl, also sein Amt verlieren.

Deshalb wird die Jo Biden Regierung noch mehr tun, um die Protestbewegung zerschlagen, in der Hoffnung, den politischen Flächenbrand, der bereits weit über den Krieg in Gaza hinausweist, zu löschen.

Aber es gibt auch hier in Deutschland einiges, was die gegenwärtigen Ampel-Koalition zu schaffen macht. Die schärfste Waffe, der Placebo-Kampf gegen den Antisemitismus und Kampf gegen „rechts“ wird stumpf.

Der Vorwurf, etwas als Antisemitismus zu brandmarken, was Krieg, Neo-Kolonialismus und Imperialismus benennt und nicht länger hinnimmt, wird immer lächerlicher.

 

Strike germany

Dieselben, die ganz plötzlich von Meinungsfreiheit reden, die nichts anders ist als ein Dauermonolog (mit sich selbst und ihres*gleichen), schweigen vereint über den seit Anfang des Jahres ausgerufen „strike germany“. Dabei geht es darum, möglichst viele Kulturschaffende und Künstler aus dem Ausland dazu zu bewegen, ein Angebot von deutschen Institutionen, aus dem deutschen Kulturbetrieb abzulehnen. Denn wer jede öffentliche Auseinandersetzung, jede oppositionelle Stimme zum Gaza-Krieg zum Schweigen bringen will, dem sollte jede Gelegenheit genommen werden, sich mit „Vielfalt“ und „Diversität“ zu schmücken.

Tatsächlich zeigt die Kampagne Wirkung. Dazu gehören u.a. die Oberhausener Kurzfilmtage, die gerade zuende gegangen ist:

Leichtigkeit war dieses Jahr Mangelware. Die Kurzfilmtage sind aktuell von einem Boykott der internationalen Filmszene getroffen wegen des Nahostkonflikts. Manche Besucher_innen sind ferngeblieben, Filme wurden zwar eingereicht, wieder zurückgezogen, Filmverleihe, die seit Langem auf den Kurzfilmtagen Filme präsentieren, haben die Zusammenarbeit aufgekündigt. Türen wurden durchaus ostentativ zugeschmissen. (…) Die aktuelle Ausgabe der Kurzfilmtage glich einem Festival im Ausnahmezustand. Während der Tage in Oberhausen wurden die Effekte des Risses, der sich seit dem Massaker der Hamas am 7. Oktober durch den Kulturbetrieb zieht, ebenso sichtbar wie die Ratlosigkeit, ein Festival trotz Riss reibungslos funktionieren zu lassen.“

Dass die „Türen“ schon lange vorher zugeworfen, Gegenstimmen hinausgeworfen wurden, schreibt die taz nicht. Und auch der jetzt beklagte „Ausnahmezustand“ kam nicht durch die Absagen zustande, sondern durch einen Ausnahmezustand, der bis dahin auch von taz & co begrüßt und mitgetragen wurde. Denn an diesem arbeitet man kontinuierlich und rigoros.

Dazu trug sicherlich auch der Leiter der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, Lars Henrik Gass, bei. Als er gefragt wurde, wie er die Proteste und Absagen einordnet, antwortete er:

„Mit den neuartigen Formen des Aktionismus und der Politisierung von Kunst werden Ressentiments bewirtschaftet und ‚Volksgerichte‘ errichtet. Dabei wissen wir spätestens seit Fritz Langs „M“, dass es immer falsch ist, auf Einzelne oder Minderheiten loszugehen. Die Affektökonomie dieser Kampagnen ist zudem sehr regressiv, weil sie auf Widerspruchsfreiheit abzielt.“ (taz vom 28.4.2024)

Das ist schon ganz starker Tobak. Hier schlägt jemand nicht nur die Tür vor der Nase zu, er schlägt auch Scheiben ein. Die Proteste mit „Volksgerichte‘ zu vergleichen, ist wissentlich niederträchtig, substanzlos und bedient im besten Fall jene Affekte, die er beklagt. Wie kann ein belesener Mann auch nur im Ansatz, eine Initiative, die ohne staatliche, institutionelle Hilfe auskommt, mit einer faschistischen Institution gleichzusetzen, die die ganze Macht des NS-Staates hatte?

Hat der Mann schon einmal etwas von Geschichtsrelativismus gehört?

Auch sein zweites Argument ist doch von einer Selbstgerechtigkeit geprägt, die einem anderen Kosmos zuzuordnen ist. Die Initiative „strike germany“ ist entstanden, weil jede oppositionelle Meinung zu Israel und zur deutschen Staatsraison denunziert und aus allen öffentlich-rechtlichen Debatten ausgeschlossen wurde. Wenn jemand mit Macht und staatlichen Verfügungsgewalt eine „Widerspruchsfreiheit“ erzwingen will, dann sind das deutsche Institutionen, die mit Raumverboten, Auftritts- und Einreiseverbote jede wirkliche Debatte im Keim zu ersticken suchen.

 

Der Eurovision Song Contest/ESC in Malmö und die Tontaube namens „Antisemitismus“

Dass diese Kampagne auch in Europa Fuß fasst und Wirkung zeigt, kann man an dem Eurovision Song Contest/ESC in Malmö vom 7. bis 11. Mai 2024 gut erklären.

Aufgrund des Gaza-Kriegs haben über 1000 schwedische KünstlerInnen den Ausschluss Israels von dem Wettbewerb gefordert. Der Veranstalter des ESC, die europäische Rundfunkunion (EBU), ließ jedoch Israel mit der Begründung teilnehmen, dass es eine unpolitische Veranstaltung sei.

 

Wie fadenscheinig diese Begründung ist, belegt eine Tatsache: Am 25. Februar 2022, nur einen Tag nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine, schloss die Europäische Rundfunkunion (EBU) den russischen Beitrag aus. Man würde damit die Konkurrenz in Verruf bringen. Das ist ganz offensichtlich im Fall des Vernichtungskrieges in Gaza ganz anders. Das sind Doppelstandards in action.

Offensichtlich ist dies auch den Veranstalter nicht ganz entgangen. Zu offensichtlich bezog sich das Lied „October Rain“ der Sängerin Eden Golan auf den 7. Oktober 2023, der in Israel mit einem zweiten Holocaust gleichgesetzt wird. Also bat man um kleine Retuschen, die an dem politischen Statement nichts ändern. Das Lied heißt nun „Hurricane“.

 

„Laut israelischen Medien trägt die Kandidatin bei den Shows ein Kleid, dessen Oberteil an Wundverbände erinnert.“ (Jüdische Allgemeine vom 5.5.2024)

 

 

Der Protest gegen diese politischen Manipulationen ist laut. Also kommt der Vorwurf des Antisemitismus als Löschschaum abermals zum Einsatz. Dass es beim Antisemitismus um einem imaginären, in echten Leben machtlosen Feind, die Juden geht, die für reale Herrschaftsverhältnisse verantwortlich gemacht werden, macht jene aufgerufenen Experten bereits zu ausgesprochene Lachnummer. Denn die Kritik, die gegen die Regierung Netanjahu und den Krieg in Gaza formuliert wird, setzt sich mit den real-existierenden Herrschaftsverhältnisse auseinander – also genau das Gegenteil vom Antisemitismus, der immer dazu dient/e, von den wirklich Mächtigen abzulenken und sie auf diese Art zu schützen.

 

Die Schatten des Vernichtungskrieges ausradieren

Bambie Thug („Doomsday Blue“) wollte für das Halbfinale in Ogham-Schrift die Wörter „Waffenstillstand“ und „Freiheit“ auf den Körper schreiben – als Hinweis auf den Vernichtungskrieg in Gaza. „Es war sehr wichtig für mich, weil ich für Gerechtigkeit und für Frieden bin“, sagte Bambie Thug (31). Das erlaubte die Festivalleitung jedoch nicht. Denn jetzt will das Festival „unpolitisch“ sein. Daraufhin hat Bambie Thug die Botschaft abgeändert: Bei dem Auftritt konnte man als Botschaft „Krönt die Hexe“ lesen.

Viel besser kann man den verhexten Willen nicht betiteln, einen potenziellen Genozid durch die israelische Armee auf Teufel komm raus nicht zur Sprache bringen.

Dabei ist alleine diese Voreinstimmung auf das, was noch kommen wird, in vielerlei Hinsicht geradezu kafkaesk.

„Krönt die Hexe“

Die Botschaft, die Bambie Thug sichtbar machen wollte, ist in Ogham-Schrift verfasst, eine in Irland im frühen Mittelalter genutzte Sprache. Niemand hätte die Botschaft verstanden. Aber die Festivalleitung und ihre Zensoren hatten alles dafür getan, dass man sie nun versteht. Denn das Ende vom Lied, die Umwidmung des Anliegens in „Krönt die Hexe“ müsste doch alle jene beschämen, die für diese Krönung gesorgt haben.

Da Bambie Thug gerne mit okkultistischen Ritualen spielt, kann man sehr vielschichtig die Umwidmung verstehen und interpretieren: Wer ist die Hexe in diesem Fall? Wer krönt sie? In klassischen Erzählungen werden Hexen von der Obrigkeit verfolgt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Um welche Hexe muss es sich jedoch handeln, die gekrönt werden soll? Wer hat die Macht, eine Krone zu vergeben? Auf welche Gewalt- und Herrschaftsverhältnisse spielt das an?

Für mich ist das die beste Form, Zensur sichtbar zu machen.

Vor lauter Tunnelblicke und Auslöschungsgedanken kommen den Akteure offensichtlich gar nicht auf den Gedanken, dass sie die Schatten selbst produzieren, die sie ausmerzen wollen. Denn erst die Strahler, die sie auf den Krieg in Gaza richten, lassen die Schatten entstehen, die nun materielle Gestalt annehmen.

 

Countdown oder ein Genocide-Free Song Contest

Parallel zur ESC-Show fanden zahlreiche Aktionen und Demonstrationen statt, die den Genozid in Gaza, die Kriegsverbrechen Israels kritisieren, anstatt sie zu rechtfertigen und zu ermöglichen. Am Tag der Finale wurde ein alternatives „FalastinVision – The Genocide-Free Song Contest“ ausgerichtet.

Vor dem zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contest (ESC) hatten am 9.5.2024 in Malmö mehr als 10.000 Menschen gegen die Teilnahme Israels protestiert. Sie forderten erneut den Ausschluss Israels von dem Musikwettbewerb.

Mahmud Mustafa sagte auf der Demonstration, Israels Teilnahme sei eine „Normalisierung“ der Bedingungen in Gaza. „Nach der russischen Invasion in der Ukraine hat die EBU schnell Nein gesagt. Aber für Israel gilt nicht dasselbe.“

Während und nach der Übertragung des zweiten Halbfinales durch den belgischen Sender VRT kam es zu ungewolltem Input.

Die sozialistische Gewerkschaftssektion ACOD-VRT ließ die belgischen ZuschauerInnen wissen:

„Dit is een vakbondsactie (Dies ist eine Gewerkschaftsaktion)

Wir verurteilen Menschenrechtsverletzungen durch den Staat Israel. Darüber hinaus zerstört der Staat Israel die Pressefreiheit. Deshalb unterbrechen wir das Bild für einen Moment.

 

#CeaseFireNow #StopGenocideNow (…) Diese Woche werden Vorbereitungen für eine mörderische Bodenoffensive in der Stadt Rafah getroffen und die kritische Stimme von Al Jazeera English in Israel wurde erstickt. Wir sind davon überzeugt, dass der Staat Israel einen Völkermord durchführt und deshalb ist es empörend, dass es einen israelischen Auftritt beim Eurovision Song-Contest-Festival gibt. ” (vrt.be vom 10.5.2024)

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu wusste hingegen, wie man dies als Chef des Kriegskabinetts zu würdigen hat: Eine „schreckliche Welle des Antisemitismus“.

Auch wenn es ja ein Wettbewerb ist, dessen Sieger*in nicht feststehen sollte, war völlig klar, dass die Vertreterin Israels, Eden Golan, ins Finale kommt. Ein halbes Sommermärchen a la Malmö.

 

Das knallbunte Nicht-Binäre und das olivgrüne Binäre

Der Schweizer Paradiesvogel Nemo hat mit dem Song über die Suche nach dem Glück im Nicht-Binären gewonnen.

Nemo bedankte sich beim ESC/EBU mit einer knallbunten Lüge: „Es gibt so viele Blasen, aber er ist ein Ort, wo man wirklich man selbst sein kann. Und solche Orte brauchen wir auf der Welt.“

 

Die deutsche Staatsraison hat alle ihre 12 Punkte Israel gegeben.

Und:

Deutschland ist nicht letzter geworden.

 

 

 

Tatsächlich haben die sehr großen und vielschichtigen Proteste in Schweden gegen die Teilnahme Israels an diesem Wettbewerb gezeigt, dass Besatzungspolitik, Krieg, Apartheid und Neo-Kolonialismus gerade keine „jüdische Besonderheit“ sind, sondern europäischer, imperialer Standard. Dieser wurde zelebriert.

Dieser wird zu jeder Gelegenheit verteidigt, mit allen Mitteln, mit Musik, Bomben, Hunger, Massengräbern und Mord.

Und noch etwas sollten wir wissen: Das israelische Kriegskabinett kann in Gaza machen was es will: Morden, Lügen, Vertreiben, Vernichten und zum Schweigen bringen –und die Geschichte des Holocaust als Geisel nehmen.

Aber eben nicht überall. Dazu können wir etwas beitragen.

Wolf Wetzel

Eurovision Song ConteXt

Wolf Wetzel

Quellen und Hinweise:

Türen öffnen, Türen schließen, taz vom 7.5.2024: https://taz.de/Bilanz-der-Oberhausener-Kurzfilmtage/!6006192/

Strike Germany: Ein Gespenst geht um die Welt, Wolf Wetzel,2024: https://overton-magazin.de/kolumnen/kohlhaas-unchained/strike-germany-ein-gespenst-geht-um-die-welt/

Eurovision Song Contest, „Malmö wird in der nächsten Woche der Brennpunkt Europas sein“, Jüdische Allgemeine vom 5.5.2024: https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/malmo-wird-in-der-naechsten-woche-der-brennpunkt-europas-sein/

VRT Union sendet Unterstützungsbotschaft für Gaza, vrt.be vom 10.5.2024: https://www.vrt.be/vrtnws/nl/2024/05/10/vrt-vakbondsactie-eurovisie/

Der Krieg Israels wird für Jo Biden sein Vietnam, Wolf Wetzel,2024: https://wolfwetzel.de/index.php/2024/05/03/der-krieg-israels-wird-fuer-jo-biden-sein-vietnam/

 

 

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