„Es gibt keinen Völkermord in Gaza“. Und die Erde ist eine Scheibe.
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„Es gibt keinen Völkermord in Gaza“. Und die Erde ist eine Scheibe.
„In Israel geht der Witz um, die Aktion [in Uganda] habe 53 Minuten gedauert, die übrigen 37 Minuten hätten die Autoren gebraucht, dieses Buch zu schreiben.“ (SPIEGEL Nr. 44 vom 25.10.1976)
Es ist eine einstudierte, stumpfsinnige Routine, Menschen, die kritisieren, dass die israelische Armee (IDF) auch Kinder tötet, als Antisemiten zu bezeichnen. Jetzt beweist die IDF einmal mehr, wie oft sie das kann.
Finale ESC in Wien 2026
1. Platz: Genocide
2. Platz: Erez Israel
3. Platz: Drecksarbeit
In George Orwells Dystopie „1984“ hieß eine Parole: „Krieg ist Frieden“.
Wer im Gedenken an den Holocaust einen Genozid in Gaza/Palästina leugnet, der beweist auf unfreiwillige Weise, dass die Bedingungen, einen Genozid zu ermöglichen, noch sehr präsent sind.
Wie kann man nur darüber nachdenken, wieviel Mittun, wieviel Schweigen zu Kriegsverbrechen und Massenmord eine tragende Rolle spielen – damals und heute?
Der Epstein-Meloni-Trump-Netanjahu-Komplex
Aber, Herr Botschafter, das reicht nicht. Die Angst muss durch jeden Hausschlitz, durch jedes Fenster dringen: Denn übermorgen, das sage ich jetzt, werden die Grills in deutschen Vorgarten brennen.
Der Film „JA“ beschreibt keine blutrünstigen, ekligen Faschisten, sondern die „Mitläufer“ in Israel, die liberal, offen und wegen mir divers und ziemlich lebensfroh drauf sind. Das kann man sehr lange, sehr ausführlich in diesem Film sehen – bis es einem schlecht wird.