Im Namen von Weimer wird noch „ein Bekenntnis zum Wagnis gegen die Beliebigkeit“ angehängt. Sein „Respekt“ gelte all jenen Verlagen, „die mit Haltung, Mut und intellektueller Redlichkeit für die Freiheit des Wortes eintreten.“
Open
Im Namen von Weimer wird noch „ein Bekenntnis zum Wagnis gegen die Beliebigkeit“ angehängt. Sein „Respekt“ gelte all jenen Verlagen, „die mit Haltung, Mut und intellektueller Redlichkeit für die Freiheit des Wortes eintreten.“
Wieviel Land wollt ich noch rauben, damit ihr merkt, dass eure Welt immer kleiner wird, in der ihr willkommen seid.
BILD weiß, dass seit dem Vernichtungskrieg über 200 Journalisten ermordet wurden. BILD hat diese Mordserie dafür genutzt, ihre Unterstützung für den Genozid in Gaza ohne diese „Stimmen“ verbreiten zu können.
Es gibt Drecksarbeit, die nicht andere erledigen, sondern „wir“ selbst, also die Polizei, die Staatsanwaltschaften, die Gerichte, die Laufstallmedien, die Staatsparteien – kurzum das wie geschmiert laufende Räderwerk der deutschen Staatsraison.
Netanjahu und Merz: Die Drecksarbeit im Äußeren und im Inneren kommen und gehören zusammen.
„Uns geht nicht einfach nur immer mehr verloren“… Ach ja?!
Ich werde das Magazin Overton verlassen, denn die Grundvoraussetzungen für meine Beteiligung wurden schlichtweg in den Boden gestampft.
Der Philosoph Omri Boehm sollte eine Rede halten. Dann knickte der Leiter der Gedenkstätte ein, der uns eigentlich den „aufrechten Gang“ beibringen sollte.
Die gezielte Ermordung von JournalistInnen hat also auch vor dem 7. Oktober angefangen. Seit dem besagten 7. Oktober sind über 160 JournalistInnen ermordet worden. Die westlichen Medien schweigen dazu.
„Hast du Angst, das zu hören, Deutschland? Dies ist ein Krieg gegen Kinder. Meine Großeltern entkamen den Pogromen in Russland. Ich bin mit dem Wissen über den Naziholocaust aufgewachsen. Was ich in Gaza sehe, erinnert mich an die Pogrome, denen meine Großeltern entkommen sind.“