„We’ll be having coffee on your beach soon.“
Die israelische Besatzungsarmee warfen nach den Ostertagen 2026 Flugblätter über die fast gänzlich zerstörte Gaza City ab
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„We’ll be having coffee on your beach soon.“
Die israelische Besatzungsarmee warfen nach den Ostertagen 2026 Flugblätter über die fast gänzlich zerstörte Gaza City ab
Die iranische Regierung hat sehr schlichte und verständliche Gründe genannt, damit die USA und Israel als Genozid-Nationen den Angriffskrieg gegen den Iran beenden.
Wenn der Besitz von Atomwaffen, die Drohungen mit Atomwaffen, ein Grund im UN-Völkerrecht wäre, das betreffende Land anzugreifen, dann wären das – in diesem Kontext – die USA und Israel.
„Und deswegen sage ich, dass meine letzten Worte hier an die deutsche Regierung gerichtet sind: Sie machen mit beim Genozid Israels in Gaza.“
„Was in Gaza (…) geschieht ist ein Völkermord an den Palästinensern durch den Staat Israel. Er wird von den Regierungen der Vereinigten Staaten und Deutschlands (…) unterstützt und finanziert (…) Wenn die größten Filmemacher und Künstler unserer Zeit nicht aufstehen und dies sagen können, sollten sie wissen, dass die Geschichte über sie urteilen wird.“
Löste die unangenehme Frage bei der Pressekonferenz der Berlinale 2026 einen Glitch (und mehr) aus?
Wer im Gedenken an den Holocaust einen Genozid in Gaza/Palästina leugnet, der beweist auf unfreiwillige Weise, dass die Bedingungen, einen Genozid zu ermöglichen, noch sehr präsent sind.
„You are so right, I’m not calm; I am fire, I am living, I am color, I am essence, I am pleaser, I am rebellion, I am instinct, I am skin, I am revolution, I can be anything but calm.“
Wie kann man nur darüber nachdenken, wieviel Mittun, wieviel Schweigen zu Kriegsverbrechen und Massenmord eine tragende Rolle spielen – damals und heute?
Aber, Herr Botschafter, das reicht nicht. Die Angst muss durch jeden Hausschlitz, durch jedes Fenster dringen: Denn übermorgen, das sage ich jetzt, werden die Grills in deutschen Vorgarten brennen.