Feministische Außenpolitik

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“Feministische” Außenpolitik

Vielleicht gibt es tatsächlich einige, die sich noch fragen. Zum Beispiel, was die von der Partei DIE GRÜNEN versprochene „feministische Außenpolitik“ sein soll.

Die neue deutsche Außenministerin Annalena Baerbock von den GRÜNEN braucht nicht lange, um den Beweis dafür anzutreten. Sie war schon vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine Hardlinerin in Sachen Russland. Jetzt kann sie beweisen, dass nicht nur ihr Kollege Joschka Fischer alles dafür getan hat, dass es zum Krieg gegen die ehemalige Republik Jugoslawien gekommen ist (1999). Sie möchte mindestens eine so gute Figur machen, wie der Ex-Außenminister Fischer, der wusste, wie man den „Antifaschismus“ ausschlachten kann.

 

Man könnte sagen, dass diese “Feministin” durchdreht, dass es sich bei ihrem Feminismus um eine Mode handelt, um ein fesches Outfit. Aber sie weiß eben auch, dass es vor allem um die Asessoirs geht, dass man mit Affekte spielen muss – ob queer, feministisch oder * ist vollkommen egal, wenn man Ideen plündert wie Bodenschätze.

 

Stolz zeigt sie sich mit dem Ex-Boxer Klitschko, der jetzt Bürgermeister in Kiew ist. Alles ist wie auf einem Catwalk inszeniert. Sie weiß, was sie zur Schau tragen muss.

Und sie weiß, diese Version des Feminismus verträgt sich mit allem: Mit jeder Tarnfarbe, mit allen faschistischen Zwischen- und Untertönen.

 

Klitschko wusste, wie man Weltmeister im Ring wird. Da reicht es nicht aus, im Ring zu gewinnen. Das aller meiste wird außerhalb des Rings entschieden. So ist es im Boxsport, so ist es im Krieg.

Wolf Wetzel | 4.4.2022

 

Quellen und Hinweise

Grüne Kanzlerkandidatin Annalena Bearbock – promotet by WEF plus Bonus

Der lange (grüne) Marsch durch die Institutionen

Wenn Kriegsverbrecher zusammenstehen, ihre starke Partnerschaft loben …

 

 

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