9 Kommentare

  1. Kurze Vorbemerkung an den admin:
    Wenn die Zitatsammlung zu lang sein sollte, bitte freihändig kürzen. Ich wollte nicht ausufern, sondern war nur schockiert.

    Zum Beitrag von Zyklopen Joe:
    Mit „psychologischer Kriegsführung“ verband ich eigentlich einen Kontext, der Propaganda, „weiße Folter“, operative Psychologie u. dgl. umfasst, dachte dabei an die Psychologen Seligman, Mitchell, Jessen. Die Dauerpropaganda, die auf alle seit Anfang 2020 einschallt, ist ein Versuch, diese Techniken auf eine möglichst breite Masse anzuwenden.

    Das „Framing“, das Demonstrationen gegen „die Maßnahmen“ „rechts“ seien (Skandierung: “ihr lauft bei Rechten mit, Nazis raus, wir impfen euch alle“) trägt m. E. eindeutig die Züge der Ergebnisse des Milgram-Experiments.
    Menschen, die einen Querschnitt der Bevölkerung darstellen, vom Durchschnitt eher älter als jünger sind und in einem weiten Sinn eher der ehemaligen Friedensbewegung, der ehemaligen Anti-AKW-Bewegung, der ehemaligen Anti-Startbahn-Bewegung angehören oder zuvor noch nie demonstriert hatten, werden beschimpft.
    Von wem eigentlich? Beim „Bündnis gegen rechts“ in Berlin weiß ich, dass die Materialgaben der SPD, der Grünen und der Linken für „Gegendemonstrationen“ zu organisieren helfen. Was ich mich frage ist, wie viele derjenigen, die am Straßenrand „Nazis raus“ skandieren, bezahlt sind, sei es vom Verfassungsschutz oder den Staatsmedien. Bei einer Demo, einem Schweigemarsch (habe ich zufällig beobachtet, kam gerade von meiner Arbeitsstelle, wollte nur einkaufen – warum finden Demos immer nur statt, wenn ich arbeiten muss?) sah ich einen Trupp, der wirkte wie kostümiert, Punkerklamotten der 80er-Jahre, Ledermäntel, Schiebermützen, mein Spontaneindruck war: Komparsen. Und Leute, die darauf reinfallen, werden instrumentalisiert.
    Anmerkung: Ich bin gegen „rechts“. Auch gegen Pseudo-Linke, die sich „rechts“ verhalten. Nicht an ihren Selbstbezeichnungen, sondern an ihren Taten sollt ihr sie erkennen.

    Einigen deiner Hinweise bin ich nachgegangen, doch dann wurde mir schlecht und ich musste das abbrechen.

    Nachfolgend ausschließlich Zitate, die ich von DeepL.com übersetzen ließ:
    „Der beste Weg, Menschen dazu zu bringen, sich so zu verhalten, wie man es möchte, ohne Zwang, besteht darin, die Art und Weise zu beeinflussen, wie sie ihre Umwelt verstehen und dann Entscheidungen treffen. Der beste Weg ist, ihre Wahrnehmung zu beeinflussen!

    Die Förderung eines genauen Verständnisses der Umwelt und einer objektiven Entscheidungsfindung ist das, was wir anstreben. Auf gesellschaftlicher Ebene ist dies der Schlüssel zu einer stabilen und friedlichen Welt.
    https://www.innovationhub-act.org/content/cognition

    Werden die Neurowissenschaften die menschliche Kognition fördern oder werden sie Waffen produzieren, die sie untergraben?

    Genveränderung durch Werkzeuge wie CRISPR
    iterierte Embryonalselektion. Indirekte Intelligenzverstärkung wird realisiert
    durch (a) implantierbare biotechnologische Geräte: (i) Prothesen mit Gehirn-Maschine-Schnittstelle, (ii) eingebettete synthetische DNA-Konstrukte und (iii) neuronale Nanotechnologie. In den nächsten 20 Jahren wird die gesteigerte menschliche Intelligenz zu einer ausgeprägten demografischen Entwicklung führen, bei der bestimmte Bevölkerungsgruppen profitieren und andere zurückbleiben werden, was zu sozialen Spannungen und geopolitischem Wettbewerb um die beste Technologie als Mittel zur Aufrechterhaltung der Intelligenzparität mit anderen Ländern führt.
    https://www.innovationhub-act.org/blog/intelligence-amplification

    Es wurde zwar gesagt, dass alles waffenfähig sei, aber die Neurowissenschaften und im weiteren Sinne die Nanotechnologie, Biotechnologie, Informationstechnologie und Kognitionswissenschaften (NBIC) sind eindeutig waffenfähig,
    In diesem speziellen Fall:
    – Ja, der “menschliche Geist” sollte das nächste Einsatzgebiet der NATO sein,
    – Ja, der AWACS-Nachfolger muss sich mit NBIC befassen,
    – Ja, die globale Sicherheit steht heute auf dem Spiel, und es braucht mehr als nur Fachleute aus dem Verteidigungs-, Sicherheits- und Militärsektors, um dies effizient anzugehen.
    https://www.innovationhub-act.org/sites/default/files/2021-10/WoNS.pdf

    Die Schrift war an der Wand
    Das Spiel mit der menschlichen Wahrnehmung, den Emotionen, den Gefühlen, dem Bewusstsein, dem Auslösen von Entscheidungen durch massive oder Propaganda-Kampagnen waren schon immer Teil unseres Umfelds, sei es im Frieden oder im Krieg. Schließlich manipulieren Werbetreibende, Politiker und PSYOPS-Planer die Menschen ständig, damit sie ihre Realitätswahrnehmung zu verändern und Entscheidungen zu treffen, die ihnen letztlich nicht nützen.

    Eng verbunden mit der Entwicklung des Internets, der sozialen Medien, von Big Data, der künstlichen Intelligenz und ihrer kombinierten Fähigkeit, persönliche Daten, die von Hunderten von Millionen Nutzern zur Verfügung gestellt werden, ach so nett und blind zu nutzen von Nutzern angeboten werden, wurde die “Kunst” der mentalen Manipulation auf ein neues Niveau gehoben, wie das Stanford Persuasive Technology Lab9 veranschaulicht, das bereits 1997 gegründet wurde.

    Ein Jahrzehnt später hat diese Initiative die Entwicklung einer ganzen Industrie angestoßen, die auf geschickte Weise folgende Aspekte miteinander verbindet kognitiven Wissenschaften, insbesondere kognitiven Verzerrungen und Informationstechnologien, und verwandelte Start-ups in nur wenigen Jahren zu Börsenmagnaten.
    Gesellschaftliche Risiken, die mit dieser exponentiellen Entwicklung verbunden sind, wurden schnell erkannt, manchmal von Insidern aus eben diesen Technologieunternehmen, die zu Whistleblowern wurden, wie das folgende Zitat eines ehemaligen Google-Mitarbeiters aus dem Jahr 2015 zeigt Ex-Mitarbeiter, der zufällig auch ein Absolvent des Stanford Persuasive Technology Lab ist:
    “Noch nie zuvor war eine Handvoll Menschen, die in einer Handvoll Technologieunternehmen arbeiten, in der Lage, die Gedanken und Gefühle einer Milliarde Menschen zu steuern”, sagte er kürzlich in einem Vortrag in Stanford.
    “Es gibt mehr Nutzer von Facebook als Anhänger des Christentums. Es gibt mehr Menschen auf YouTube als Anhänger des Islam. Ich kenne kein dringenderes Problem als dieses. ”
    Es dauerte nicht lange, bis staatliche und nichtstaatliche Akteure auf diesen Zug aufsprangen und aggressive Strategien entwickelten, wie etwa die Beeinflussung von Wahlen, insbesondere der Präsidentschaftswahlen in den USA 2016 und in der Bundesrepublik 2017

    2022: Davos EEC Global Risks Bericht soll böswilliges Mind Hacking einschließen
    Dutzende ähnlicher Beweise rund um den Globus, dass “etwas Ernstes im Gange ist”, das die globale und zivile Sicherheit jeden Tag ein bisschen mehr gefährdet, machten das Thema auf dem Radar der Entscheidungsträger immer sichtbarer, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im Dezember 2022 das Thema “Malicious Mind Hacking”
    in den Global Risks Report aufgenommen wurde, und zwar sowohl in Bezug auf die Wahrscheinlichkeit als auch auf die Auswirkungen.
    Die Initiative “Fünf Gehirne” gewann schnell an Dynamik, angetrieben durch die Ergebnisse von Forschungsprojekten unter der Leitung von NATO STO und NATO ACT13, mit zusätzlicher Hilfe von Exzellenzzentren14 und einer wertvollen “unkonventionellen” Zusammenarbeit mit einer breiten, nicht der NATO angehörenden und nicht militärischen internationalen Gemeinschaft, die von der ACT Innovationsdrehscheibe15.

    Es hat einiges an Blut, viel Schweiß und manchmal auch Tränen gekostet, aber diese Reihe von Initiativen, diese Reihe von faktenbasierten Studien und einfachen Beobachtungen, der globale Druck, der auf diplomatischer Ebene von den Fünf Gehirne und ihrer Verbündeten auf diplomatischer Ebene erreicht wurde, führte zu der Erklärung des NATO-Gipfels vom 17. Juli 2026 in Brüssel, auf dem der menschliche Geist zum 6. Operationsgebiet der NATO wurde.
    Und das war gut so. Aber nicht gut genug“
    https://www.innovationhub-act.org/sites/default/files/2021-10/WoNS.pdf

  2. Es wird ja niemand gegen seinen Willen verheiratet, selbst die Zwangsheirat führt ja am Ende dazu, dass sich die Menschen freiwillig verheiraten..

  3. Meine Meinung:
    Wie soll man diese Aussage eines Hofnarren, der zum Minister gemacht wurde, kommentieren?
    Erinnert mich an die – reziproke – Geschichte von Gundling, ein Professor, der zum Hofnarren gemacht wurde (s. a. Verfilmung mit Wolfgang Kieling). Während der gebildete Gundling in einem Weinfass beerdigt wurde, erhält der heutige Hofnarr, der kaum zusammenhängende, geschweige denn Bedeutung enthaltende Sätze zu äußern vermag, nicht nur fürstliche „Diäten“, sondern auch noch Apanagen aller Art, als Pharmalobbyist, der er ist.

    Satireversuch:
    Neulich vor dem Erschießungskommando: „Danke, dass Sie sich für Ihren Freitod bei uns entschieden haben. Bitte vergessen Sie nicht, ihre Bewertung für unseren Service auf unserer Webseite abzugeben.“

    Demgegenüber der Brief von Prof. Quimron, Uni Tel Aviv, qualifiziert, fundiert, zu finden hier:

    Mit dem Browser Vivaldi aufrufen
    https://www.mako.co.il/news-columns/2022_q1/Article-dfd99ca599e2e71026.htm
    und vom Browserprogramm übersetzen lassen
    (Die Übersetzung ist natürlich nicht perfekt, aber liefert zumindest einen Eindruck.)

    Auf dieser Seite wurde der Text eingesprochen:
    https://hinter-den-schlagzeilen.de/israel-ein-offener-brief-an-das-gesundheitsministerium-von-professor-ehud-qimron

    Eine schriftliche Übersetzung ist auch verfügbar:
    https://hausarztpraxis-weilheim.de/2022/01/20/offener-brief-von-professor-ehud-qimron/#footnote_1_1082

    Von einem Experten vorgelesen:
    https://www.youtube.com/watch?v=IIHDPGP4XhQ

    Der Verweis auf George Orwell ist vollkommen stimmig. Und „1984“ dürfte sehr vielen bekannt sein. Wie kommt es, dass es nur wenige gibt, die das Buch verstanden haben? Die nicht erkennen, dass die dort beschriebenen Mechanismen heute wieder greifen?
    (Da es auch um Genetik, Monsanto, mRNA u. dgl. geht, sei sofort auch auf „Schöne neue Welt“ verwiesen, die Huxley-Family kannte sich in diesem Themenbereich schon vor hundert Jahren aus.)

    Ist es eigentlich eine Verschwörungstheorie, wenn man darauf hinweist, dass ein Kapitalgeber Profit aus seiner Kapitalgabe ziehen will? Ein Geschäftsmann beteiligt sich an einem Unternehmen und möchte im Lauf der Zeit mehr Geld zurückbekommen, als er gegeben hat – ist das Verschwörungstheorie? Um sein Vorhaben zu befördern, spendet dieser Kapitalgeber Geld an diverse Organisationen, die, ob zufällig oder beabsichtigt, Interesse daran haben, Produkte des Unternehmens, an dem er beteiligt ist, zu kaufen. Und dazu Steuermittel verwenden. Ist das Verschwörungstheorie oder eine Geschäftsidee, mit der „Start-ups“ in der „Höhle des Löwen“ Erfolg haben könnten?

    Wenn man das Konzept „Public-Private-Partnership“ hinterfragt, das offensichtlich zur Ausplünderung der Bevölkerung und Verschlechterung der Lebensverhältnisse, jedoch zu einer massiven Bereicherung diverser „Private Partner“ führt, ist man dann ein „Schwurbler“?

    Wenn man dafür ist, dass Infrastruktur in Gemeinbesitz bleibt, ist man dann ein Staatsfeind?

    Oder habe ich jetzt zu viele Fragen gestellt?

    Eine Anmerkung noch:
    Wenn ich hier zu weitschweifig wurde, ist das eine Auswirkung der Propaganda, die auf uns einprasselt. Leider kann man die nicht komplett ausschalten, sonst hätte man seine Ruhe.
    Und genau das ist ein Teilaspekt psychologischer Kriegsführung – nicht „Krieg gegen das Virus“, sondern „Krieg gegen die Bevölkerung“.

    Für Widerständler wäre es von Interesse, sich mal die Forschungs- und Experiment-Aktivitäten zur psychologischen Kriegsführung im Lauf der Geschichte anzusehen. Sagen wir mal von den Anfängen der Heerespsychologie der deutschen Wehrmacht bis zu den Assessment-Centern von IT&T. Von MK Ultra bis Guantanamo.

    Über den Anteil diverser Kreise der Psychologie an der Unterdrückung weiter Bevölkerungsgruppen ist seltsamerweise wenig die Rede.

    Mit „diverse Kreise“ will ich zum Ausdruck bringen, dass es auch andere Kreise gibt, die auf Hilfe und Unterstützung, z. B. traumatisierter Menschen, ausgerichtet sind. Z. B. der durch „Regierungsmaßnahmen“ schwer geschädigten Kinder und Jugendlichen.

    1. Ganz herzlichen Dank. Ich finde es nicht zu lang, und ganz sicher lohnedn, in diese Richtung weiterzudenken.
      Der Satireversuch mit dem Erschießungskommando trifft meinen morbiden Humor vortrefflich. Kann ich das in diese Kurzgeschichte einbauen?

    2. Zur psychologischen Kriegsführung gibt es durchaus interessantes aus der Geschichte aufzuarbeiten. Ich möchte hier auf aktuelle Entwicklungen hinweisen:

      1. Der Ottawa Citizen berichtete, dass das kanadische Militär die Pandemie als einzigartige Gelegenheit gesehen habe, um Psy-Op- und Propaganda-Techniken an der eigenen Bevölkerung zu testen.

      2. Die Nato hat eine neue Art der Kriegsführung eingeführt, die sogenannte kognitive Kriegsführung. Sie soll weiter gehen als Psy-Op Operationen. Am 5. Oktober veranstaltete die Nato eine Podiumsdiskussion des Nato Innovation Hub, auf der das Thema besprochen wurde. Ein Bericht dazu findet sich in deutscher Übersetzung hier:

      Die kognitive Kriegsführung wird dort als Militarisierung der Gehirnforschung beschrieben. Sie fügt den bestehenden 5 Operationsbereichen (Land, See, Luft, Cyber und Space) eine weitere hinzu: den Humanbereich

      „Bei der kognitiven Kriegsführung wird der Verstand als Schlachtfeld und umkämpfter Bereich betrachtet. Ihr Ziel ist es, Dissonanzen zu säen, widersprüchliche Narrative zu schüren, Meinungen zu polarisieren und Gruppen zu radikalisieren. Kognitive Kriegsführung kann Menschen zu Handlungen bewegen, welche eine ansonsten zusammenhaltende Gesellschaft stören oder zersplittern können.“

      Du Cluzel fuhr fort: „Es ist wichtig zu verstehen, dass es ein Spiel mit unserer Wahrnehmung ist, mit der Art und Weise, wie unser Gehirn Informationen verarbeitet und in Wissen umwandelt, und nicht nur ein Spiel mit Informationen oder psychologischen Aspekten unseres Gehirns. Es ist nicht nur eine Aktion gegen das, was wir denken, sondern auch eine Aktion gegen die Art und Weise, wie wir denken, wie wir Informationen verarbeiten und daraus Wissen machen.“
      „Mit anderen Worten: Kognitive Kriegsführung ist nicht nur ein anderes Wort, ein anderer Name für Informations-Kriegsführung. Es ist ein Krieg gegen unseren individuellen Prozessor, unser Gehirn.“

      Die Forschung kann dazu genutzt werden, „Aggressionen abzuschwächen, Wahrnehmungen und Zugehörigkeitsgefühle oder Passivität zu fördern; Morbidität, Behinderungen oder Leiden hervorzurufen und potenzielle Gegner zu ‚neutralisieren‘ oder sie in den Tod zu treiben“ – mit anderen Worten, Menschen zu verstümmeln und zu töten.

      Hier geht es zur Nato Studie “Cognitive Warfare” von Francois du Cluzel:

      Weitere Dokumente des Cognitive Warfare Projects des Nato Innovation Hub:

      Die kognitive Kriegsführung nutzt nicht nur die Sozialwissenschaften, sondern ist auch eng mit dem Bereich NBIC (Nanotechnology, Biotechnology, Information Technology and Cognitive Sciences) verbunden. Dazu eine Studie der Nato mit Supervision der Johns Hopkins University:

      Cognitive Biotechnology – Altering the Human experience:

      Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung was man dagegen tun kann, aber wegsehen ist keine Option. Nur wenn wir das verstehen und uns dessen Bewusst sind, können wir gemeinsam etwas dagegen unternehmen.

      Diejenigen die meinen das sei alles geschwurbel, dürfen sich gerne bei der Nato und der Johns Hopkins University beschweren. Ich denk mir so n Scheiß bestimmt nicht aus, das überlasse ich den Psychophaten beim Militär.

      1. „Es wird ja niemand gegen seinen Willen verheiratet, selbst die Zwangsheirat führt ja am Ende dazu, dass sich die Menschen freiwillig verheiraten..“
        Genau: Zwangsheirat ist die Verwirklichung der Idee der freien Liebe!

        Deinen Beitrag finde ich gut, die Hinweise, die du zur psychologischen Kriegsführung gegeben hast, sind hilfreich. Die Durcharbeitung deiner Hinweise nimmt Zeit in Anspruch. Einen Punkt möchte ich jedoch direkt kommentieren:

        „Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung was man dagegen tun kann, aber wegsehen ist keine Option. Nur wenn wir das verstehen und uns dessen Bewusst sind, können wir gemeinsam etwas dagegen unternehmen.“

        Wegsehen ist keine Option – volle Zustimmung meinerseits (nicht nur dazu). Zugleich ist Hinsehen der erste Schritt dazu, etwas dagegen zu unternehmen, soviel weiß ich zumindest. Und ein zweiter Schritt ist, das genaue Vorgehen der Gegenseite zu analysieren, auch, um eine innere Distanz zum Vorgang herzustellen, die die eigene Handlungsfähigkeit bewahrt.

        Doch wie dann weiter? Offensichtlich ist es einfacher, Strategien der Unterdrückung und Zerstörung zu entwickeln und anzuwenden, als sich diesen zur Wehr zu setzen. Zerstörung geht schneller als Aufbau.

        Es gab ja einmal Ideen einer „Spaßguerilla“ (auf Basis Brechts Theater der Verfremdung). Aber anscheinend hat die Gegenseite diese Ideen aufgegriffen und bedient sich fleißig der Methoden absurden Redens und absurden Handelns.

        Als Jugendlicher las ich mal in einem alten Herder-Lexikon, dass die Entwicklung der Gesellschaft auf die absolute Isolation des Individuums hinausläuft (oder so ähnlich, ist mehr als 45 Jahre her). Im Lateinunterricht lernte ich das erste Mal „divide et impera“ kennen. Jahre später lernte ich Spanisch: El pueblo unido jamas sera vencido.

        Eine Gebrauchsanleitung, wie man in einer Gesellschaft, die von Leuten dominiert wird, die beschlossen haben, vollkommenen Irrsinn zu erzeugen, umgesetzt von Leuten in Funktionsstellen des Staates und der Gesellschaft, die sich diesen anbiedern, in der Hoffnung, persönlich profitieren zu können, habe ich noch nicht gefunden.

        Kleines Potpourri:
        „Ich weiß nur eines, und da bin ich sicher: Dieses Land ist, wie es ist. Ihr kriegt mich hier nicht raus, die da oben ham Stroh oder Scheiße in ihrem Kopf, reißen wir die Mauern ein, die uns trennen, kommt zusammen, Leute, lernt euch kennen, du bist nicht besser als der neben dir, keiner hat das Recht, Menschen zu regier’n .“

        Ich habe oft mit anderen über Gründe für ihre Berufswahl gesprochen. Abgesehen von dem natürlichen Grund, den Lebensunterhalt zu sichern und vielleicht etwas darüber hinaus zu verdienen, war die Mehrzahl der Antworten: Weil ich es kann, weil ich gut darin bin, weil es Spaß macht, weil ich anderen mit meiner Arbeit helfen will. So antworten Polizisten, Krankenschwestern, Handwerker, Mediziner, manchmal sogar ITler und auch Psychologen
        (ich verzichte hier bewusst auf die sprachlichen Verrenkungen des Genderns, das noch nie dazu geführt hat, das z. B. Pflegepersonal besser bezahlt wird oder „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ umgesetzt wurde. Das Geschlecht anderer Menschen ist mir vollkommen gleichgültig (iSv gleichgeltend)).

        Dass es Menschen gibt, die ihre Fähigkeiten dazu einsetzen, anderen massiv zu schaden, um für sich persönlichen Profit herauszuschlagen, sei es in Form von Geld, Macht, Positionierung, Selbsterhöhung whatsoever, ist mir – trotz allen Wissens – nach wie vor ein Rätsel. Fällt mir nur noch diese Liedzeile ein: „Das Böse ist immer und überall.“

      2. Scheint etwas mit meinen Quellenlinks nicht funktioniert zu haben. Hier also nochmal die Quellen:

        1. Military leaders saw pandemic as unique opportunity to test propaganda techniques on Canadians, Forces report says:
        https://ottawacitizen.com/news/national/defence-watch/military-leaders-saw-pandemic-as-unique-opportunity-to-test-propaganda-techniques-on-canadians-forces-report-says

        2. Westliche Militärs und der Kampf ums Gehirn:
        https://free21.org/westliche-militaers-und-der-kampf-um-das-gehirn/

        3. Studie Cognitive Warfare:
        https://www.innovationhub-act.org/sites/default/files/2021-01/20210122_CW%20Final.pdf

        4. Studie Cognitive Biotechnology – Altering the Human experience:
        https://www.innovationhub-act.org/sites/default/files/2021-01/Cog_Bio%20Paper.docx.pdf

        5. Weitere Dokumente Cognitive Warfare Project:
        https://www.innovationhub-act.org/content/cw-documents

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