Corona-Politik unter feministischen Gesichtspunkten

Es gibt ein wunderbares Interview mit dem Kollektiv „Feministischer Lockdown“ aus der Schweiz, das auch sehr klar das Versagen der Linken anspricht, die entweder gar nicht mehr existiert oder aber de facto Regierungspolitik betreibt und alles, was einmal Selbstverständlichkeiten der Linken waren, über Bord wirft.

Impfpflicht ist die neue Freiheit

2021 will der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Baden-Württemberg mit der Impfpflicht „die Freiheit schützen“.
1999 haben die Grünen schon einmal die Freiheit verteidigt, mit einem Überfall auf die Bundesrepublik Jugoslawien.
Damals waren es Lügen.

Mitschuldig

Nun ist es raus: Ich bin für Angriffe auf Ärzte mitverantwortlich – irgendwie. Soviel aus dem Erkenntniskreis “Institut Solidarische Moderne” a la Volker de Lacan.

MANIFEST – Musik in Freiheit

Seit Beginn der Lockdowns und der folgenden Deklaration der „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ gibt es politische und gesellschaftliche Entwicklungen, die wir unter anderem als Konformitätsdruck mit der Impfung gegen Covid-19 als pauschal angenommene Grundlage zur Aufhebung der Freiheitseinschränkungen für alle wahrnehmen …

Die Solidarität als Farce der Reichen und Selbstgerechten

Während überall in Deutschland, bis in einen Teil der Linken hinein, das Impfen als Akt der Solidarität und Selbstlosigkeit gelobt und begrüßt wird und die Corona-Maßnahmen als Schutz der Schwächsten verkauft werden … nimmt das Geschäft mit dem Impfstoff exakt jene Formen an, die sich immer ausbilden, wenn Angst und Profit Hand in Hand gehen.