Beide sind in den 1970er Jahren groß geworden, was man an dem Grundsetting merken wird, das sich durch die letzten 50 Jahre zieht – nicht immer unerschüttert, aber doch richtungsgebend.
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Beide sind in den 1970er Jahren groß geworden, was man an dem Grundsetting merken wird, das sich durch die letzten 50 Jahre zieht – nicht immer unerschüttert, aber doch richtungsgebend.
„Das Argument, es fehle die israelische Perspektive, ist ein Nullargument, da es suggerieren will, es sei Pflicht im akademischen Diskurs, auch die Gegenseite im eigenen Vortrag zu Wort kommen zu lassen.“ (Angelika Seifriz)
Mit ihr kann man ein Stück Stadtgeschichte, über 40 Jahre Frankfurt nachzeichnen. Wir beginnen am Frankfurter Flughafen, landen in die Stadt, stehen vor einem Tagungshaus, das mit der Erbmasse des Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) gebaut wurde und enden beim Otto-Versand, der wirklich schreckliches anstellt.
„Wenn die oben nicht mehr können und die unten nicht mehr wollen.“ Wer hat diesen genialen Satz formuliert: Wladimir Iljitsch Lenin. Das ist wirklich außerordentlich bemerkenswert: Ein russischer Millionär, ein Präsident einer kapitalistischen Weltmacht zitiert einen Revolutionär und Kommunisten.
Mit den staatlichen Coronamaßnahmen wurde Solidarität mit den Schwächsten zum Phantom der Guten. Mit dem Aufstand der Anständigen 2024 wurde eine Brandmauer gegen rechts eingeweiht, die die Substanz eines Luftschlosses hat. Nun steht noch der letzte Schritt an.
„Keiner von uns wusste wirklich etwas.“ Über Corona nichts – dafür alles über die Kritiker.
Viele Linke haben den Kapitalismus längst akzeptiert. Es geht jetzt nur noch um die Apps, mit denen man gut leben kann. Sie kommen dem Vorwurf, die „Coronaleugner“ wollen nur einen Kapitalismus, der auch Spaß macht, sehr, sehr nahe.
Die Angst vor „Covid-19“ konnte Unerschütterliches hinwegfegen. Kaum war Covid-19 verschwunden, kam das „Villa Adlon-Virus“. Auch das sollte Millionen von Menschen mobilisieren und … für die Regierung auf die Straße bringen. Dieselben, die Grundrechte massiv demontiert haben, wollen diese nun vor AfD und „Neue Rechte“ schützen?
Über das Ende der (stofflichen) Maskenpflicht und die wachsende Maskierung der politischen Verhältnisse … und einiges mehr.
Wenn von ganz oben bis Mitte rechts vom „Kampf gegen rechts“ geredet wird, dann hat man genug davon – wenn man etwas von Anti-Faschismus versteht.