Es geht nicht um die Legitimität von rechten Forderungen. Es geht darum, ob man sie mit viel Sinn für Scheinheiligkeit und Profit hegemonial macht.
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Es geht nicht um die Legitimität von rechten Forderungen. Es geht darum, ob man sie mit viel Sinn für Scheinheiligkeit und Profit hegemonial macht.
Wer zwischen wachsender Verarmung und gnadenlosem Reichtum einen Zusammenhang sieht, der liegt nicht falsch. Denn das Geld, das immer mehr im prekären Lebensalltag fehlt, ist nicht weg. Es ist nur woanders. Wobei das „woanders“ kein mysteriöser, unauffindbarer Ort ist.
Man stelle sich vor, Nazis wären in die Gefängnisse gegangen, um dort für die Wochenschau zu posen: Sie halten die Reichsfahne in der Hand, und zeigen sich gegenüber gefesselten Gefangenen wie richtige Herrenmenschen. Bei der Gelegenheit erklären Goebbels oder Göring den Gefangenen, dass das hier Deutschland ist.
Wenn man die VR China nicht mit Kapitalismus und auch nicht mit Krieg besiegen kann, dann kommt man eben mit einem Sack voller US-Milliardäre.
Der exzellente Regisseur Ken Loach findet in Cannes 2026 klare Worte zum Völkermord Israels in Gaza: Wenn die „Bösen“ nicht ohne die „Guten“ können.
Während der Begriff der „Staatsraison“ ins staatsrechtliche Nirwana führt, ist Beihilfe zum Völkermord ein schwerer Straftatbestand. Auch die Unterstützung von Kriegsverbrechen. Auch in Deutschland.
Finale ESC in Wien 2026
1. Platz: Genocide
2. Platz: Erez Israel
3. Platz: Drecksarbeit
In George Orwells Dystopie „1984“ hieß eine Parole: „Krieg ist Frieden“.
Es gibt viele, die sich an dem bizarren Outfit der Künstler*innen im ESC-Wettbewerb stören. Ich möchte ausdrücklich zur Ausgewogenheit aufrufen.
Denn auch diese Künstler (m/m/m) machen Weltgeschichte.
Die Russen feiern jedes Jahr am 8. Mai den „Tag des Sieges“. Nachkriegs-Deutschland feiert das Datum nie — so als hätten „wir“ Hitler damals lieber doch behalten.