„Wir werden nie mehr dem Faschismus wehrlos gegenüberstehen.“ (Ralph Giordano)
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„Wir werden nie mehr dem Faschismus wehrlos gegenüberstehen.“ (Ralph Giordano)
In der Satire-Sendung Die Anstalt sollten Pianist Levit und Rapper Danger Dan das neue Lied „Keine Angst“ aufführen. Im Zentrum steht die Angst vor Faschismus und Neonazismus und wie man mit dieser berechtigten Angst umgehen kann – ohne zu verstummen.
Bisher waren Schwule im Kolonialsmus unsichtbar und unerwünscht. Jetzt dürfen sie mitmachen. Der ehemalige CDU-„Gesundheits“-Minister Jens Spahn kauft sich – zusammen mit seinem Partner – in den ach so christlich aufgemotzten USA – eine „Leihmutter“ – für schlappe 100.000 US-Dollar aufwärts.
Auf eine Münze gepresst lässt sich sagen: Guantánamo und Epsteins Privatinsel Little Saint James sind die zwei Seiten einer Medaille.
Was ist an der Parole maßlos, wenn man sie einordnet und neben Trumps Parole hält, dass er „die iranische Zivilisation auslöschen“ will, wenn sie ihm nicht Schah-gerecht zu Füssen liegt?
Das wirklich Beschämenden und Beängstigende ist nicht ein Vollidiot. Das wirklich Gefährlich sind die Mitinsassen, Betreuer und Anstaltseigner in diesem Weltkriegsgetöse.
Das WM-Spiel America First gegen Belgien wurde am 7. Juli 2026 ausgetragen. Es endete 4:1 für Belgien.
Man kann sich den falschen Applaus nicht aussuchen. Aber man kann und muss in einer solchen Situation klar und laut sagen, wer seit Jahren – in Regierung und machtpolitischer Verantwortung – die Grundrechte systematisch aushöhlt, also die Demokratie verschrottet.
Der Versuch von rechten Parteien, eine andere rechte Partei zu verbieten, ist nicht besonders originell, sondern eine Armutszeugnis – mit erheblichem Erkenntnisgewinn.
Was wäre wirklich so schrecklich, wenn es das Deutschland, das wir kennen, nicht mehr gibt? Wie viele würden aufatmen und die Zeiten/rück/wende für etwas Neues nutzen.