Es soll niemand sagen, der nächste Weltkrieg wäre nicht gründlich vorbereitet worden. Selbst die Staatskirchen geben der „Kriegsertüchtigung“ rechtzeitig ihren Segen.
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Es soll niemand sagen, der nächste Weltkrieg wäre nicht gründlich vorbereitet worden. Selbst die Staatskirchen geben der „Kriegsertüchtigung“ rechtzeitig ihren Segen.
„Merz“ ist kein Faschist. Er will vielmehr die AfD mit ihren eigenen rassistischen Themen schlagen, indem er sie übertrumpft, indem er das „Straßenbild“ in Deutschland wieder in Ordnung bringen will – mit dem berühmten eisernen Besen.
Wenn die Ulf Boschardts (Welt-Chefredakteur) und die Philipp Peyman Engels (Chefredakteur Jüdische Allgemeine) ihre Gehälter offenlegen und uns wissen lassen, welche Genozidrenten sie erwarten, dann können wir zusammen über die Un-Gerechtigkeit des „Rentensystems“ diskutieren.
Ich erinnere an dieses Buch aus dem Jahr 1993, weil darin sehr viele Themen, Konflikte, Auseinandersetzungen, Analysen und Einschätzungen zur Sprache kommen, die uns helfen können, nicht bei Null anzufangen.
Das Problem heute ist, dass man alles wissen kann und nicht wissen will.
Der 7. Oktober 2023 hört nicht am 8. Oktober auf und hat nicht am 7. Oktober begonnen. Mit jeden Tag des israelischen Vernichtungskrieges, der Palästina auslöschen will, wird diese Geschichte lebendig und verteilt sich wie Blütenstaub über die ganze Welt.
Es geht um einen weltweiten Protest, der in „Gaza“ nur das aufscheinen sieht, was auch in Europa passieren kann, wenn die Kriegsmaschinerien aufgebaut sind und der sehr gewollte und zielstrebig aufgebaute „NATO-Ernstfall“ in Kraft treten kann.
Es ist schon besonders absurd, wenn Israel einmal das (internationale) Recht auf eine Seeblockade bemüht, während sie doch ansonsten das internationale Recht für antisemitisch und irre-relevant hält.
Der „21-minus X-Punkte-Plan“ wurde unter den genozidfreundlichen Staaten und deren Medien vorgestellt und begrüßt. Wieder einmal ziehen genozidale Regierungen und Staatsmedien an einem Strang. Sie wissen zusammen ganz genau, dass dieser Plan tatsächlich ein Hohn ist, die blutige Fortsetzung ihres Kolonialismus.
Wenn jedes Land, das die Existenz eine Staates Palästina begrüßt, nur ein Kriegsschiff oder Flugzeug schickt, dann wäre das der erste Militäreinsatz, der nicht dem Kolonialismus und Imperialismus dient, sondern sich in den Weg stellt.