Danke, Herr Engel, da hat Ihnen das Unterbewusstsein einen wertvollen Streich gespielt: Es geht nicht darum, ob jemand unschuldig ist, sondern ob es einen Grund gibt, ihn hinzurichten. Alles klar. Plus E-Mail an Chefredakteur Philipp Peyman Engel.
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Danke, Herr Engel, da hat Ihnen das Unterbewusstsein einen wertvollen Streich gespielt: Es geht nicht darum, ob jemand unschuldig ist, sondern ob es einen Grund gibt, ihn hinzurichten. Alles klar. Plus E-Mail an Chefredakteur Philipp Peyman Engel.
Nun, die „vermummten Massen“ kamen am 30.8.2025 nicht. Auch die „Judenjagd“ blieb trotz Bewerbung aus.
Dafür hat die Polizei einen anderen, weiteren großen und ungeheuerlichen Gefahrenherd ausgemacht: Den Jüdischen Friedhof.
Es gibt Drecksarbeit, die nicht andere erledigen, sondern „wir“ selbst, also die Polizei, die Staatsanwaltschaften, die Gerichte, die Laufstallmedien, die Staatsparteien – kurzum das wie geschmiert laufende Räderwerk der deutschen Staatsraison.
Sie werden erst aufhören, wenn ihr eigenes Leben nicht länger sicher, komfortabel, versichert und geschützt ist.
Wenn jemand gegen den Kriegswahn in Deutschland opponiert, dann können das doch nicht „Deutsche“ sein. Diese machen doch im Großen und Ganzen mit oder erschöpfen sich in sinnlosen Anklagen. Dafür sind also die „Russen“ gut.
Bundesweite Aktion vom 4. bis zum 6. Juli 2025 „Nach ZDF Umfragen sind 77 % der deutschen Bevölkerung der Ansicht, dass die deutsche Regierung die Waffenlieferungen an Israel vorläufig aussetzen sollte. Dieses Ergebnis steht im
Die als liberal geltende Zeitung „DIE ZEIT“ möchte beim laufenden Genozid in Gaza dabei sein.
Das israelische Kriegskabinett hat im Süden Gazas feste „concentration zones“ eingerichtet. Sie werden von US-amerikanischen Söldnern bewacht.
Es gibt politische und profitable Gründe, dass ich von der Overton-Redaktion dazu aufgefordert wurde, weniger (bis gar nicht) das „Gaza-Thema“ zum Gegenstand meiner Kolumne zu machen …
Es geht darum, „sich nie an die unsägliche Gewalt und die vulgäre Ungleichheit des Lebens um einen herum zu gewöhnen.“ (Arundhati Roy)