Weihnachten am Ende – kein Kopf-an-Kopf-Rennen
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Weihnachten am Ende – kein Kopf-an-Kopf-Rennen
In diesem Beitrag geht es um die Kriege, die noch nicht unsere Wohnung in die Luft sprengen oder unsere Kinder zerfetzen. Welchen Sinn macht es, andere zu Friedensverhandlungen und einen Waffenstillstand aufzurufen, anstatt das uns Mögliche zu tun, diese Kriegsmaschinerie zu stoppen?
Wenn man die Bedingungen für Widerstand übergeht und diesen für eine Unfähigkeit kritisiert, die man selbst als Selbstverständlichkeit annimmt, dann ist das nicht richtig, sondern falsch. In der Regel treffen wir die Falschen (ob mit Demonstrationen oder Kundgebungen) und müssen diese dafür gewinnen, dass sie das für das „Richtige“ in Kauf nehmen.
„Wenn die oben nicht mehr können und die unten nicht mehr wollen.“ Wer hat diesen genialen Satz formuliert: Wladimir Iljitsch Lenin. Das ist wirklich außerordentlich bemerkenswert: Ein russischer Millionär, ein Präsident einer kapitalistischen Weltmacht zitiert einen Revolutionär und Kommunisten.
Mit den staatlichen Coronamaßnahmen wurde Solidarität mit den Schwächsten zum Phantom der Guten. Mit dem Aufstand der Anständigen 2024 wurde eine Brandmauer gegen rechts eingeweiht, die die Substanz eines Luftschlosses hat. Nun steht noch der letzte Schritt an.
Wenn Sport und Kriegsindustrie zusammen … Tore … schießen.
Olaf Scholz zeigt Gefühle.
Nun sind die Bauern dran: Sie sind rechts, sie werden von rechts unterwandert. Das sagen alle, in deren „Mitte“ es rechter kaum zugehen kann.
Alles hat seine zwei Seiten, ist eine beliebte Lebensweisheit. Damit liegen wir bereits außerhalb des wirklichen Lebens. Denn bei der Kriegsbeteiligung Deutschlands an der Seite des Selenskyj-Staates soll die eine auch die andere Seite der Medaille sein. Machen wir uns also schuldig und halten uns nicht daran.
Der Schoss ist fruchtbar, aus dem das kroch. (Bertolt Brecht)
Die Zukunft war noch nie so nahe an der Vergangenheit.