… dann ist das kriminell.
Wenn dasselbe ein US-Präsident tut, dann ist das Regierungspolitik.
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… dann ist das kriminell.
Wenn dasselbe ein US-Präsident tut, dann ist das Regierungspolitik.
Man könnte verdientermaßen davon ausgehen, dass es sich dabei um den gegenwärtigen US-Präsidenten Donald Trump handelt, der seit Monaten zwischen Golfclub, Drohungen, Kriegen, Dinner und Wahnsinn hin- und herpendelt.
Der rassistische Ku-Klux-Klan (KKK) trug und trägt weiße Kapuzen, die „Beamten“ der ICE tragen Uniformen.
Wir müssen die Welt für Genozid-Kriegsverbrecher kleiner machen.
Dann hätte er doch keine Feinde in den USA, in Deutschland, Frankreich oder Italien! Dann wäre er einer von ihnen, von den Trumps, den Merz’ens, den Marcon’s, den Meloni’s.
Die Vorlage, Kriege und Herrschaftspsychosen nur noch durch Kidnapping von Regierungschefs auszutragen, würde Millionen von Menschenleben retten. Man sollte unbedingt diese Idee in Erwägung ziehen.
Es gibt viele besorgte Menschen, die der jetzigen deutschen Regierung vorwerfen, dass sie nichts aus dem deutschen Faschismus gelernt habe.
Ich möchte das leicht korrigieren: Die Merz-Klingbeil-Pistolius-Connection versteht sich recht wohl als Lehre aus dem deutschen Faschismus.
Donald Trump begrüßt und unterstützt offen Kriegsverbrechen. Solange er in Ruhe Golf spielen kann und für „Epstein“ eine Alternative findet, machen er und seinesgleichen einfach weiter.
Die USA werden es „ebenso wenig zulassen, dass ein feindliches Regime unser Öl, unser Land oder andere Vermögenswerte an sich nimmt — all dies muss den Vereinigten Staaten SOFORT zurückgegeben werden.“ (US-Präsident Trump)
Der Epstein-Meloni-Trump-Netanjahu-Komplex