Die Vorlage, Kriege und Herrschaftspsychosen nur noch durch Kidnapping von Regierungschefs auszutragen, würde Millionen von Menschenleben retten. Man sollte unbedingt diese Idee in Erwägung ziehen.
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Die Vorlage, Kriege und Herrschaftspsychosen nur noch durch Kidnapping von Regierungschefs auszutragen, würde Millionen von Menschenleben retten. Man sollte unbedingt diese Idee in Erwägung ziehen.
Es gibt viele besorgte Menschen, die der jetzigen deutschen Regierung vorwerfen, dass sie nichts aus dem deutschen Faschismus gelernt habe.
Ich möchte das leicht korrigieren: Die Merz-Klingbeil-Pistolius-Connection versteht sich recht wohl als Lehre aus dem deutschen Faschismus.
Donald Trump begrüßt und unterstützt offen Kriegsverbrechen. Solange er in Ruhe Golf spielen kann und für „Epstein“ eine Alternative findet, machen er und seinesgleichen einfach weiter.
Die USA werden es „ebenso wenig zulassen, dass ein feindliches Regime unser Öl, unser Land oder andere Vermögenswerte an sich nimmt — all dies muss den Vereinigten Staaten SOFORT zurückgegeben werden.“ (US-Präsident Trump)
Der Epstein-Meloni-Trump-Netanjahu-Komplex
Weihnachten am Ende – kein Kopf-an-Kopf-Rennen
Aber, Herr Botschafter, das reicht nicht. Die Angst muss durch jeden Hausschlitz, durch jedes Fenster dringen: Denn übermorgen, das sage ich jetzt, werden die Grills in deutschen Vorgarten brennen.
Der Film „JA“ beschreibt keine blutrünstigen, ekligen Faschisten, sondern die „Mitläufer“ in Israel, die liberal, offen und wegen mir divers und ziemlich lebensfroh drauf sind. Das kann man sehr lange, sehr ausführlich in diesem Film sehen – bis es einem schlecht wird.
„Das Argument, es fehle die israelische Perspektive, ist ein Nullargument, da es suggerieren will, es sei Pflicht im akademischen Diskurs, auch die Gegenseite im eigenen Vortrag zu Wort kommen zu lassen.“ (Angelika Seifriz)
Die US-Administrationen führen keinen „Krieg gegen die Drogen“. Sie benutzen sie selbst
und für staatsterroristische Aktivitäten, die sie mit dem Handel von Drogen finanzieren.