Das WM-Spiel America First gegen Belgien wurde am 7. Juli 2026 ausgetragen. Es endete 4:1 für Belgien.
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Das WM-Spiel America First gegen Belgien wurde am 7. Juli 2026 ausgetragen. Es endete 4:1 für Belgien.
Sie laden zu einem großen Event auf Ihrem Golfplatz ein. Über 150 MAGA-Getreue folgen dieser Einladung. Alles beginnt wie gewohnt, mit Sekt und MAGA-Sprüchen, bis eine Rakete dem Event ein jähes Ende setzt. Finden Sie Herr MAGA-Boss dafür ähnlich relativierende Worte?
Der ziemliche schlechte Westernheld (auf der Leinwand) wurde 1981 US-Präsident. Das passte zum Anforderungsprofil, das man für einen US-Präsidenten hat/te. So war er auch. Etwa 45 Jahre später kann man feststellen, wie schlecht heutige (US-)Präsidenten sein dürften und müssen.
Im „Mutterland der Demokratie“ wurden mehrere Personen, die militärische Ausrüstung der israelischen Firma Elbit Systems in Filton (GB) beschädigt hatten, zu fünf bis sieben Jahren Haft verurteilt. Sie taten nichts anderes, als einem Genozid in Gaza/Palästina nicht tatenlos zuzuschauen.
Der WM-Boss Infantino liegt in diesem einzigen Fall richtig:
Die WM ist viel mehr als ein Fußball.
Der exzellente Regisseur Ken Loach findet in Cannes 2026 klare Worte zum Völkermord Israels in Gaza: Wenn die „Bösen“ nicht ohne die „Guten“ können.
Während der Begriff der „Staatsraison“ ins staatsrechtliche Nirwana führt, ist Beihilfe zum Völkermord ein schwerer Straftatbestand. Auch die Unterstützung von Kriegsverbrechen. Auch in Deutschland.
In George Orwells Dystopie „1984“ hieß eine Parole: „Krieg ist Frieden“.
Sie haben einen Schaden angerichtet, damit der „Schaden“ sichtbar wird, der mit Besatzung, Kriegsverbrechen, Völkermord und Folter einhergeht. Sie haben es getan, auf diese Weise, weil so viele nichts tun.
„Und deswegen sage ich, dass meine letzten Worte hier an die deutsche Regierung gerichtet sind: Sie machen mit beim Genozid Israels in Gaza.“