Was vor sieben Jahren noch für „gesichert rechtsextrem“ gelten konnte, ist heute gesichert EU-tauglich.
Open
Was vor sieben Jahren noch für „gesichert rechtsextrem“ gelten konnte, ist heute gesichert EU-tauglich.
Nun scheint der Geschichtsrevisionismus auf breiter Front auf dem Vormarsch und ganz in der Mitte angekommen zu sein. Denn neben der „Freiheit“ der Ukraine geht es eben auch um die ‚Befreiung‘ von der eigenen faschistischen Vergangenheit, mit der man nie gebrochen hat und deren größter Fehler war, nicht gesiegt zu haben.
Zu einem Krieg gehören immer Legenden. Die russische Regierung wolle mit diesem Krieg eine „Entnazifizierung“ der Ukraine erreichen. Und der Westen wolle die Freiheit schützen, die auf dem Maidan (2014) erkämpft wurde.
Wenn ich die letzten Wochen halbwegs gut informiert wahrnehme, gibt es erstmals in der ‚Linken‘ Stellungnahmen, die kritisieren, wie Teile der Linken die Corona-Politik begrüßen (und überbieten) und gleichzeitig den Protest gegen diese Art der Pandemiebekämpfung als Viertel-Halb- bis Vollnazis denunzieren und dabei noch mehr Repression (Demoverbote), noch mehr Diffamierung und autoritäre Verachtung aufbieten.
Der Verfassungsschutz und die Sozialwissenschaft … Die einen verheimlichen professionell und die anderen arbeiten mit der Verheimlichung und an ihrer Reputation (die man auch mit deren Karriere gleichsetzen darf) – oder mit den Worten des aktuellen Geheimdienstschefs Haldenwang: „Mir geht es darum, dass wir voneinander lernen und jeder Form von Extremismus gemeinsam entgegenwirken.“
Wer sich diese Veranstaltung aus dem Jahr 2013 anhört, der hat nicht das Gefühl, dass acht Jahre vergangen sind. Vieles ist so unklar wie vor acht Jahren. Was damals eine ziemlich große Antrengung war, ist heute kaum noch vorstellbar. Man kommt mit unterschiedlichen Vorstellungen zusammen und bemüht sich, diese auch jenen verständlich zu machen, die darin nicht verwickelt sind.
Der deutsche Faschismus wurde 1945 zumindest militärisch besiegt. Wie kämpft man heute gegen seine Nachfolger, die mal als Rechtspopulisten, mal als Nazis bezeichnet werden? Teil I findet sich hier: https://wolfwetzel.de/index.php/2019/01/16/wie-wird-der-nationalsozialismus-geschlagen-emil-goldmann-teili/ Teil II 100 Jahre
Der deutsche Faschismus wurde 1945 zumindest militärisch besiegt. Wie kämpft man heute gegen seine Nachfolger, die mal als Rechtspopulisten, mal als Nazis bezeichnet werden? Der folgende Text und Gastbeitrag wurde ursprünglich direkt nach der Unteilbar-Demonstration
Thomas Moser zeichnet in folgendem Beitrag für telepolis nach, wie der Top-Spitzel „Piatto“ nicht nur von seinem V-Mann-Führer gedeckt wurde, was sich durch den ganzen NSU-VS-Komplex zieht. Besonders ist hier, dass zum Schutz dieses V-Mannes
Am 3.12.2014 hat die schwarz-rote Bundesregierung mit ihrer satten Mehrheit eine ›Reform des Aufenthaltsrechts‹ beschlossen. Laut Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat diese Gesetzesverschärfung eine ›eine einladende und eine abweisende Botschaft‹.
Beginnen wir mit der guten Nachricht: Wer seit Jahren als Ausländer hier schuftet, deutsch spricht und nicht kriminell ist, soll bleiben dürfen.
Kommen wir zum Eigentlichen, zur ›abweisenden Botschaft‹ …