Corona-Politik unter feministischen Gesichtspunkten

Es gibt ein wunderbares Interview mit dem Kollektiv „Feministischer Lockdown“ aus der Schweiz, das auch sehr klar das Versagen der Linken anspricht, die entweder gar nicht mehr existiert oder aber de facto Regierungspolitik betreibt und alles, was einmal Selbstverständlichkeiten der Linken waren, über Bord wirft.

1-2-3 G Plus = Minus 0,5 G(G)

Das Mitmachen bei 1-2-3-G (Plus)-Maßnahmen hat ganz wenig mit Medizin und Gesundheit und gar nichts mit Solidarität zu tun. Denn 1-G und 2-G-Menschen können genauso andere anstecken, das Virus übertragen. Sie haben also mitnichten etwas für die Anderen getan, für die Schwächsten, sondern vorrangig etwas für sich selbst.

Den Stier an den Hörnern packen – Backstage Corona Teil I

Wenn bisher unauffällige, „brave“ Bürger einen Ausnahmezustand beklagen und „Linke“ ihn begrüßen, wenn die Suche nach politischen und ökonomischen Bedingungen, in denen Corona wütet, als Verschwörungstheorien verixxxt und die Gegen-Gegen-Demonstrant*innen als „Söders Truppe“ verschrien werden. Wenn Querdenker die Polizei dazu aufrufen, sich anzuschließen und die GegenGegenDemonstranten mit ihnen kooperieren. Wenn Linke „Solidarität statt Verschwörungstheorien“ rufen und man erstere so gar nicht erlebt, nicht einmal im Umgang miteinander, dann darf man ziemlich fassungslos und orientierungslos sein.

Corona-Briefe

Corona-Briefe   Die Corona-Briefe sind in den letzten zehn Monaten entstanden – aus dem Bedürfnis heraus, sich auf allen Seiten umzuschauen, um sehr bald festzustellen, dass auch diese Krise nichts Neues, nichts Anderes hervorbringt, sondern