Das sich ankündigende Ende des Imp(f)erialimus – mit Ausblick

Die Mehrheit der „Corona-Maßnahmen-BefürworterInnnen“ bleiben in ihrer eingeübten Tonspur: Wer sich dem mRNA-Impfstoff verweigert, ist ein „Coronaleugner“, ein „Schwurbler“, eine „Gefährderin“, eine, die auf Kosten anderer ihr Ding durchzieht. All das hört man von oben-rechts bis mitte-links. Und was ist mit den Folgsamen und Mitläufern? Haben diese noch nicht mitbekommen, dass das Nachsprechprogramm geändert wurde?

1-2-3 G Plus = Minus 0,5 G(G)

Das Mitmachen bei 1-2-3-G (Plus)-Maßnahmen hat ganz wenig mit Medizin und Gesundheit und gar nichts mit Solidarität zu tun. Denn 1-G und 2-G-Menschen können genauso andere anstecken, das Virus übertragen. Sie haben also mitnichten etwas für die Anderen getan, für die Schwächsten, sondern vorrangig etwas für sich selbst.

Die Solidarität als Farce der Reichen und Selbstgerechten

Während überall in Deutschland, bis in einen Teil der Linken hinein, das Impfen als Akt der Solidarität und Selbstlosigkeit gelobt und begrüßt wird und die Corona-Maßnahmen als Schutz der Schwächsten verkauft werden … nimmt das Geschäft mit dem Impfstoff exakt jene Formen an, die sich immer ausbilden, wenn Angst und Profit Hand in Hand gehen.

Die Welt ist unsere Klinik

Zur Eröffnung des „harten Lockdowns“ in Deutschland am 16. Dezember 2020 strahlte ARTE den Krimi „Der ewige Gärtner“ von John le Carré aus. Es sind sehr viele Romane von John Le Carré verfilmt worden. Aber genau dieser passt in die Corona-Zeit, als hätte sich jemand bei der Auswahl etwas gedacht. Wenn man ganz hintersinnig sein will, könnte man sogar vermuten, dass gerade dieser Film ein Wink mit dem Zaunpfahl ist. Im Mittelpunkt dieser Krimis steht das Geschäft mit der Angst und auf welche Weise ein Impfstoff auf den „Markt“ gebracht wird und wie man „Leben retten“ und „Über Leichen gehen“ zusammenbringt.