Es soll niemand sagen, der nächste Weltkrieg wäre nicht gründlich vorbereitet worden. Selbst die Staatskirchen geben der „Kriegsertüchtigung“ rechtzeitig ihren Segen.
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Es soll niemand sagen, der nächste Weltkrieg wäre nicht gründlich vorbereitet worden. Selbst die Staatskirchen geben der „Kriegsertüchtigung“ rechtzeitig ihren Segen.
Die US-Administrationen führen keinen „Krieg gegen die Drogen“. Sie benutzen sie selbst
und für staatsterroristische Aktivitäten, die sie mit dem Handel von Drogen finanzieren.
Manchmal denkt man, dass man zumindest noch den Anschein erwecken (also wachhalten) will, dass Politik und Waffenschieberei zwei Paar Schuhe sind und man diese getrennt aufbewahrt.
One-sided for palestine.
That sounds understandable somehow. Who wants to be one-sided? However, if you think about it for a moment, the absurdity of this accusation becomes obvious.
Es ist schwer, diesen Umstand zu erfassen. Ich kann nicht sagen, wie gerne und begeistert er in der israelischen Armee/ IDF „gedient“ hatte. Ganz sicher bin ich mir in einem: Was muss in Gaza passiert sein (und was nicht aufhört), dass ein erfahrener Soldat sich und das Erlebte nicht mehr aushält?
Don’t the images of discrimination, humiliation, expropriation, and terror that led to the Shoah remind you of your own actions?
Erinnern Sie die Bilder der Diskriminierung, der Demütigung, der Enteignung, des Terrors die zur Shoa führten, nicht an Ihr eigenes Tun?
Nun holt Israels Botschafter bei der UN, Danny Danon, die Geschichte, die Logik und die Staatsverbrechen, die mithilfe der Kirche exekutiert wurden, zurück in die Gegenwart. Besser und eindringlicher kann man den Zustand des israelischen Staates nicht beschreiben.
Das Problem heute ist, dass man alles wissen kann und nicht wissen will.
In Israel, in Tel Aviv wurde sie vom „besseren“ Israel frenetisch gefeiert. Denn das „bessere“ Israel hat mit Besatzung und Annektion kein Problem, wenn es das eigene Leben nicht stört oder beeinträchtigt – wie am 7. Oktober 2023.
Der „21-minus X-Punkte-Plan“ wurde unter den genozidfreundlichen Staaten und deren Medien vorgestellt und begrüßt. Wieder einmal ziehen genozidale Regierungen und Staatsmedien an einem Strang. Sie wissen zusammen ganz genau, dass dieser Plan tatsächlich ein Hohn ist, die blutige Fortsetzung ihres Kolonialismus.