Beide sind in den 1970er Jahren groß geworden, was man an dem Grundsetting merken wird, das sich durch die letzten 50 Jahre zieht – nicht immer unerschüttert, aber doch richtungsgebend.
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Beide sind in den 1970er Jahren groß geworden, was man an dem Grundsetting merken wird, das sich durch die letzten 50 Jahre zieht – nicht immer unerschüttert, aber doch richtungsgebend.
Der Film „JA“ beschreibt keine blutrünstigen, ekligen Faschisten, sondern die „Mitläufer“ in Israel, die liberal, offen und wegen mir divers und ziemlich lebensfroh drauf sind. Das kann man sehr lange, sehr ausführlich in diesem Film sehen – bis es einem schlecht wird.
Es soll niemand sagen, der nächste Weltkrieg wäre nicht gründlich vorbereitet worden. Selbst die Staatskirchen geben der „Kriegsertüchtigung“ rechtzeitig ihren Segen.
Die US-Administrationen führen keinen „Krieg gegen die Drogen“. Sie benutzen sie selbst
und für staatsterroristische Aktivitäten, die sie mit dem Handel von Drogen finanzieren.
Manchmal denkt man, dass man zumindest noch den Anschein erwecken (also wachhalten) will, dass Politik und Waffenschieberei zwei Paar Schuhe sind und man diese getrennt aufbewahrt.
One-sided for palestine.
That sounds understandable somehow. Who wants to be one-sided? However, if you think about it for a moment, the absurdity of this accusation becomes obvious.
Es ist schwer, diesen Umstand zu erfassen. Ich kann nicht sagen, wie gerne und begeistert er in der israelischen Armee/ IDF „gedient“ hatte. Ganz sicher bin ich mir in einem: Was muss in Gaza passiert sein (und was nicht aufhört), dass ein erfahrener Soldat sich und das Erlebte nicht mehr aushält?
Don’t the images of discrimination, humiliation, expropriation, and terror that led to the Shoah remind you of your own actions?
Erinnern Sie die Bilder der Diskriminierung, der Demütigung, der Enteignung, des Terrors die zur Shoa führten, nicht an Ihr eigenes Tun?
Nun holt Israels Botschafter bei der UN, Danny Danon, die Geschichte, die Logik und die Staatsverbrechen, die mithilfe der Kirche exekutiert wurden, zurück in die Gegenwart. Besser und eindringlicher kann man den Zustand des israelischen Staates nicht beschreiben.
Das Problem heute ist, dass man alles wissen kann und nicht wissen will.