Finale ESC in Wien 2026
1. Platz: Genocide
2. Platz: Erez Israel
3. Platz: Drecksarbeit
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Finale ESC in Wien 2026
1. Platz: Genocide
2. Platz: Erez Israel
3. Platz: Drecksarbeit
Sie haben einen Schaden angerichtet, damit der „Schaden“ sichtbar wird, der mit Besatzung, Kriegsverbrechen, Völkermord und Folter einhergeht. Sie haben es getan, auf diese Weise, weil so viele nichts tun.
Döpfner, Vorstand des Springer-Konzernes, wurde von Israel mit der höchsten zivilen Auszeichnung des Präsidenten geehrt – der Medal of Honor. Offenbar erhält Döpfner den Preis als Belohnung für die Propaganda deutscher Medien für das israelische Genozid-Regime.
Wenn die Ulf Boschardts (Welt-Chefredakteur) und die Philipp Peyman Engels (Chefredakteur Jüdische Allgemeine) ihre Gehälter offenlegen und uns wissen lassen, welche Genozidrenten sie erwarten, dann können wir zusammen über die Un-Gerechtigkeit des „Rentensystems“ diskutieren.
„Die Aktivisten hätten versucht, eine mediale Provokation zu inszenieren mit dem einzigen Zweck, öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen, hieß es in der Mitteilung.“ (Tagesschau vom 9.6.2025)
Wie kommen Staaten dazu, die alle vereint, dass sie jede ernsthafte Opposition ausschalten, darüber zu „verhandeln“, dass der Genozid in Gaza erst beendet wird, wenn jede bewaffnete Opposition entwaffnet ist?
Im Land der Kolonialisten und Weltkriegsverbrechen kommt der Film „No other land“ gar nicht gut an. Er beschreibt doch tatsächlich das Leben von palästinensischen Menschen unter israelischer Besatzung im Westjordanland.
Einen Genozid zu unterstützen ist okay, aber ihn zu verurteilen und die Mittäter zu benennen, die dies möglich machen und decken, ist nun wirklich eine Ungeheuerlichkeit.
The Palestinian prisoners must be killed by shooting them in the head, and until passing this law, we will give them little to live on.
Wenn die Haftbefehle bestätigt werden, müssen sie in Deutschland festgenommen werden.