Der FIFA-Präsident Gianni Infantino verleiht einem US-Präsidenten, der ständig mit der Hölle droht, einen Friedenspreis für vereinten Irrsinn.
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Der FIFA-Präsident Gianni Infantino verleiht einem US-Präsidenten, der ständig mit der Hölle droht, einen Friedenspreis für vereinten Irrsinn.
„Wenn die oben nicht mehr können und die unten nicht mehr wollen.“ Wer hat diesen genialen Satz formuliert: Wladimir Iljitsch Lenin. Das ist wirklich außerordentlich bemerkenswert: Ein russischer Millionär, ein Präsident einer kapitalistischen Weltmacht zitiert einen Revolutionär und Kommunisten.
Trump wird US-Präsident. Darauf haben sich alle – vor der Wahl im November – eingestellt: Die noch anhängigen Strafverfahren werden Zug um Zug ad acta gelegt. Im Gegenzug wird Trump kein Wort mehr über den tiefen Staat verlieren. Auch der Krieg der Worte wird ein Ende haben: Trump wird nicht länger als Teufel „zum Abschuss freigegeben“ und der neue Präsident wird nicht länger von einer gestohlenen Wahl reden. Man einigte sich auf das Wesentliche: america first.
Möge er im „Himmel“ die „Hölle“ vorfinden, die er Millionen von Menschen auf der Erde bereitet hatte.
Das Wort „Verschwörungstheorie“ ist in seinem Gebrauch die Vernichtung seines eigentlichen Wortsinnes. Es transferiert etwas ins Reich weitschweifiger Phantasien und haltloser Spinnereien, was nichts weiter ist als eine notwendige Annäherung an Formen der Konspiration. Faktisch kontaminiert dieser umgedrehte Begriff den Untersuchenden und schützt das verdeckt Vorhandene durch ihre offizielle Leugnung.
Wenn zwei „Blinde“ die Staatsraison schützen – rein zufällig. Es geht um die blinden Flecken der Aufklärung der neonazististischen Mordserie und die Beantwortung der Frage: NSU-Watch oder NSU-Blind?
Buchvorstellung Der Rechtsstaat im Untergrund Big Brother, der NSU-Komplex und die notwendige Illoyalität ISBN 978-3-89438-591-0 PapyRossa Verlag, Köln, 2015, 219 Seiten, 14,90 Euro Das Buch folgt drei Strängen, die bereits Anfang des 21. Jahrhunderts
Der NSU-Jahrhundertprozess und ein Scheinurteil Der Jahrhundertprozess in München ist zuende, die Urteile sind gesprochen. Obwohl ein Bündnis „Kein Schlussstrich“ diese Befürchtung zerstreuen will, ist genau ein solcher zu vermuten. Das liegt auch am Ort
NSU Watch als Linienrichter für „geeignete“ Analysen zum NSU-Komplex … fehl am Platz
In diesem Beitrag geht es um Analysen und Einschätzungen, die den NSU-Komplex betreffen. Es geht auch um Widersprüche zu den „Analysen“ die NSU Watch liefert.
Wir möchten in einer zweiteiligen Veranstaltung auf wichtige Fragen des NSU-Komplexes eingehen und linke Reaktionen dazu diskutieren. Dafür haben wir den Buchautor und Publizisten Wolf Wetzel eingeladen, der kontinuierlich und kritisch zum Thema #NSU arbeitet