Auf eine Münze gepresst lässt sich sagen: Guantánamo und Epsteins Privatinsel Little Saint James sind die zwei Seiten einer Medaille.
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Auf eine Münze gepresst lässt sich sagen: Guantánamo und Epsteins Privatinsel Little Saint James sind die zwei Seiten einer Medaille.
Wenn man die VR China nicht mit Kapitalismus und auch nicht mit Krieg besiegen kann, dann kommt man eben mit einem Sack voller US-Milliardäre.
Sie alle verlassen nicht den Saal, wenn Donald Trump die letzte Phase der Privatisierung des internationalen Rechts (UNO) ankündigt und machen sich stattdessen wie 9-Jährige Gedanken darüber, ob das Fallbeil die richtige Höhe hat und scharf genug ist.
Auf der individualpsychologischen Ebene treffen sich ein Ego|man|e und eine armselige Schaustellerin: US-Präsident Donald Trump und Möchtegern-Präsidentin Machado im US-Bundesstaat Venezuela.
… dann ist das kriminell.
Wenn dasselbe ein US-Präsident tut, dann ist das Regierungspolitik.
Man könnte verdientermaßen davon ausgehen, dass es sich dabei um den gegenwärtigen US-Präsidenten Donald Trump handelt, der seit Monaten zwischen Golfclub, Drohungen, Kriegen, Dinner und Wahnsinn hin- und herpendelt.
Viele fragen sich, ob der US-Präsident Donald Trump das Gemüt eines Kleinkindes („ich will alles“) hat, ein gut eingestellter Psychopath oder ein bestens angeleinter Kettenhund ist.
Die Vorlage, Kriege und Herrschaftspsychosen nur noch durch Kidnapping von Regierungschefs auszutragen, würde Millionen von Menschenleben retten. Man sollte unbedingt diese Idee in Erwägung ziehen.
„Für die blockfreien Länder stellt die Palästinafrage den Kern der Nahostprobleme dar. Sie bilden ein integrales Ganzes und können nicht isoliert voneinander gelöst werden.“ (Fidel Castro, 1979)
Tatsächlich hat das israelischen Kriegskabinett die Hölle, die man den anderen jeden Tag macht, nun auch für sich selbst geöffnet. Was wäre, wenn als legitimes, militärisches Ziel zur Abwehr eines Angriffskrieges die israelischen Atomanlagen bombardiert werden? Atomanlagen, die es ja gar nicht gibt?