Der Anschein zu erwecken, Israel setze nur eine selbstherrlich verhängte Seeblockade durch, Hunderte von Meilen von Gaza/Palästina entfernt, ist mehr als trumpistisch.
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Der Anschein zu erwecken, Israel setze nur eine selbstherrlich verhängte Seeblockade durch, Hunderte von Meilen von Gaza/Palästina entfernt, ist mehr als trumpistisch.
Sie haben einen Schaden angerichtet, damit der „Schaden“ sichtbar wird, der mit Besatzung, Kriegsverbrechen, Völkermord und Folter einhergeht. Sie haben es getan, auf diese Weise, weil so viele nichts tun.
Wer im Gedenken an den Holocaust einen Genozid in Gaza/Palästina leugnet, der beweist auf unfreiwillige Weise, dass die Bedingungen, einen Genozid zu ermöglichen, noch sehr präsent sind.
Werden Sie Mitglied im „Friedensrat“! Der Mitgliedsbeitrag von 1.000 Millionen Dollar ist für alle erschwinglich!
Suchen Sie sich aus, welchem Land Sie Frieden bringen wollen! Seien Sie dabei! Es gibt schon viele angesehene Sexualstraftäter, Kriegsverbrecher, Genozid-Könner und -Leugner, von denen Sie lernen und profitieren können.
Donald Trump begrüßt und unterstützt offen Kriegsverbrechen. Solange er in Ruhe Golf spielen kann und für „Epstein“ eine Alternative findet, machen er und seinesgleichen einfach weiter.
Der „21-minus X-Punkte-Plan“ wurde unter den genozidfreundlichen Staaten und deren Medien vorgestellt und begrüßt. Wieder einmal ziehen genozidale Regierungen und Staatsmedien an einem Strang. Sie wissen zusammen ganz genau, dass dieser Plan tatsächlich ein Hohn ist, die blutige Fortsetzung ihres Kolonialismus.
Wenn Friedrich Merz die israelische Regierung mit Blick auf den Vernichtungskrieg in Gaza, die Kriege gegen den Iran, gegen Syrien, Jemen und Libanon und sonst wo auf der Welt dafür lobt, dass sie die „Drecksarbeit für uns alle“ macht, dann bekommt das Wort „Appeasement“ (Politik der Zugeständnisse, der Zurückhaltung, der Beschwichtigung und des Entgegenkommens) seine eigentliche Bedeutung zurück.
Nun, die „vermummten Massen“ kamen am 30.8.2025 nicht. Auch die „Judenjagd“ blieb trotz Bewerbung aus.
Dafür hat die Polizei einen anderen, weiteren großen und ungeheuerlichen Gefahrenherd ausgemacht: Den Jüdischen Friedhof.
Die Stimme des Moderators ist sympathisch und begrüßt einen Gast:
„Guten Tag Frau Miranda, Sie haben ein Buch geschrieben mit dem Titel ‚Gaza weint nicht mehr‘. Dann wache ich von den Tränen auf.
Wieviel Land wollt ich noch rauben, damit ihr merkt, dass eure Welt immer kleiner wird, in der ihr willkommen seid.