Wenn all diese Mörder und Mitläufer nirgendwo auf der Welt ein Zuhause haben, dann werden wir den Rufen dieses 5-jährigen Mädchens gerecht, das in diesem Massaker der IDF sterben musste, weil die IDF keine „sichere Route“ zur Rettung freigab.
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Wenn all diese Mörder und Mitläufer nirgendwo auf der Welt ein Zuhause haben, dann werden wir den Rufen dieses 5-jährigen Mädchens gerecht, das in diesem Massaker der IDF sterben musste, weil die IDF keine „sichere Route“ zur Rettung freigab.
„Das Argument, es fehle die israelische Perspektive, ist ein Nullargument, da es suggerieren will, es sei Pflicht im akademischen Diskurs, auch die Gegenseite im eigenen Vortrag zu Wort kommen zu lassen.“ (Angelika Seifriz)
Es ist schwer, diesen Umstand zu erfassen. Ich kann nicht sagen, wie gerne und begeistert er in der israelischen Armee/ IDF „gedient“ hatte. Ganz sicher bin ich mir in einem: Was muss in Gaza passiert sein (und was nicht aufhört), dass ein erfahrener Soldat sich und das Erlebte nicht mehr aushält?
Es ist schon besonders absurd, wenn Israel einmal das (internationale) Recht auf eine Seeblockade bemüht, während sie doch ansonsten das internationale Recht für antisemitisch und irre-relevant hält.
Der „21-minus X-Punkte-Plan“ wurde unter den genozidfreundlichen Staaten und deren Medien vorgestellt und begrüßt. Wieder einmal ziehen genozidale Regierungen und Staatsmedien an einem Strang. Sie wissen zusammen ganz genau, dass dieser Plan tatsächlich ein Hohn ist, die blutige Fortsetzung ihres Kolonialismus.
Er sieht sympathisch aus, ist in Berlin aufgewachsen und spricht folglich fließend deutsch. Gerne wird er von allen Genozidfreunden und –leugnern in Deutschland herumgereicht und geherzt.
Die Veranstalter wollen gegen den Genozid in Gaza demonstrieren, Die Genozidfreunde wollen eine Judenjagd (vorher-)sehen.
„Ich erinnere mich dabei an den Begriff der Wüstenzone, wie ihn die Wehrmacht an der Ostfront verwendete: Wer auch immer sich hineinwagt – Hund, Esel, Kind, Greis –, wird erschossen.“ (Genozidforscher Omer Bartov)
Sie werden erst aufhören, wenn ihr eigenes Leben nicht länger sicher, komfortabel, versichert und geschützt ist.
Wie kann Bundeskanzler Merz kriegswilligen Juden nur so in den Rücken fallen, indem er ihr ‚ewiges Selbstverteidigungsrecht‘ als das bezeichnet, was es ist: Drecksarbeit … für ein neokolonialistisches System, für die Aufrechterhaltung der US-dominierten Weltordnung?