Der palästinensische Aktivist und Lehrer Odeh Hadalin, der in dem Film „No other land“ eine tragende Rolle spielt, wurde am 28. Juli 2025 im Westjordanland von israelischen Siedlern ermordet. Die „Drecksarbeit“ geht weiter.
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Der palästinensische Aktivist und Lehrer Odeh Hadalin, der in dem Film „No other land“ eine tragende Rolle spielt, wurde am 28. Juli 2025 im Westjordanland von israelischen Siedlern ermordet. Die „Drecksarbeit“ geht weiter.
Im Land der Kolonialisten und Weltkriegsverbrechen kommt der Film „No Other Land“ gar nicht gut an. Die Laufstallmedien boykottieren und denunzieren ihn. Er beschreibt doch tatsächlich das Leben von palästinensischen Menschen unter israelischer Besatzung im Westjordanland.
Der „Holocaust“ wird fast einhellig als einmalig, als einzigartig hervorgehoben. Aber warum wird der Holocaust immer wieder erwähnt, um die Vertreibung von PalästinenserInnen und israelische Besatzung zu legitimieren? Geht es bei diesem Salto rückwärts darum, alles darunter zu etwas ziemlich Gewöhnlichem zu machen?
Roger Waters Konzert „This is not a Drill“ wird am 28. Mai 2023 in der Messehalle in Frankfurt stattfinden. Nun wollen sich die Boykottler*innen als „zivilgesellschaftlichen Protest“ verkleiden und zur Kundgebung gegen Waters am Tag des Konzertes aufrufen. Damit nähert sich das politische Desaster dem Höhepunkt.
Der Pink-Floyd-Mitbegründers Roger Waters will am 28. Mai 2023 ein Konzert in der Festhalle auf dem Frankfurter Messegelände geben. Eigentlich mögen alle Pink Floyd. Diese Band gehört schon fast zum Weltkulturerbe. Wäre da nicht das rosa Schwein. Nun ziehen Aufrufe zu Konzertverboten durchs ganze Land.
50 Jahre israelische Besatzung in Palästina – Was ist daran Kritik und was Antisemitismus? Für den 9. und 10. Juni 2017 haben die ärztliche Friedensorganisation IPPNW und der „Deutsche Koordinationskreis Palästina Israel“ zu einer Jahrestagung