{"id":46,"date":"2007-08-01T18:02:17","date_gmt":"2007-08-01T16:02:17","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfwetzel.wordpress.com\/2001\/08\/24\/der-angriff-des-kommandos-der-%c2%bbbewegung-der-arabischen-revolution%c2%ab-auf-die-opec-konferenz-in-wien-1975\/"},"modified":"2007-08-01T18:02:17","modified_gmt":"2007-08-01T16:02:17","slug":"der-angriff-des-kommandos-der-bewegung-der-arabischen-revolution-auf-die-opec-konferenz-in-wien-1975","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/2007\/08\/01\/der-angriff-des-kommandos-der-bewegung-der-arabischen-revolution-auf-die-opec-konferenz-in-wien-1975\/","title":{"rendered":"Der Angriff des Kommandos der \u00bbBewegung der arabischen Revolution\u00ab auf die OPEC-Konferenz in Wien 1975"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Der Angriff des Kommandos der \u00bbBewegung der arabischen Revolution\u00ab auf die OPEC-Konferenz in Wien 1975<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"color:#ff0000;\"><strong><span style=\"font-size:12pt;\">Wie alles anfing<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Zum ersten Mal erfuhr Hans-Joachim Klein von der geplanten Aktion im Frankfurter Stadtwald Anfang November 1975. Dort traf er sich mit mehreren RZ-Mitgliedern. Ihr Anliegen war es, Hans-Joachim Klein f\u00fcr eine Teilnahme zu gewinnen. In groben Z\u00fcgen \u2013 ohne genauere Details &#8211; wurde er mit der Idee und politischen Absicht dieser Aktion vertraut gemacht. Das entsprach den Regeln der Klandestinit\u00e4t. Hans-Joachim Klein schien von der Dimension dieses Vorhabens ziemlich \u00fcberrascht worden zu sein. Schlie\u00dflich ist ein bewaffneter Angriff auf eine OPEC-Konferenz nicht unbedingt eine Konsequenz, die auf der Hand liegt &#8211; nimmt man die Erfahrungen rund um den Frankfurter H\u00e4userkampf, auf die er zur\u00fcckgreifen konnte. Hans-Joachim Klein bat sich 2 Wochen Bedenkzeit aus. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Zwei Wochen sp\u00e4ter trafen sie sich noch einmal im Stadtwald&#8230;.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--more--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">wo er seine Teilnahme zusagte.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Wenn sich jemand die folgenden Ereignisse f\u00fcr ein Drehbuch zu einem Polit-Thriller ausgedacht h\u00e4tte, w\u00e4re sie oder er sicherlich bei (fast) jedem Sender, bei (fast) jeder Produktionsfirma durchgefallen: zu irrwitzig die Idee, zu unglaubw\u00fcrdig die Handlung und gar v\u00f6llig unvorstellbar das Happy End.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"color:#ff0000;\"><strong><span style=\"font-size:12pt;\">Vorbereitungen zum OPEC -\u00dcberfall<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Anfang Dezember 1975 f\u00e4hrt Hans-Joachim Klein mit Winfried Boese mit dem Zug nach Wien. Zusammen verbringen sie dort eine Woche mit Vorbereitungen f\u00fcr die anstehende Kommandoaktion. Schlie\u00dflich gelingt es ihnen auch, ein geeignetes Haus 60 km au\u00dferhalb von Wien anzumieten, in das sie dann auch alsbald umziehen. Dort treffen sie auch zum ersten Mal die anderen pal\u00e4stinensischen Kommandomitglieder, u.a. \u00bbCarlos\u00ab. Nach einer Woche kehren sie nach Wien zur\u00fcck, wo sie sich in einem Appartement einer Kammers\u00e4ngerin einmieten, das sie bis zur Aktion behalten.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Noch eine Woche vor dem geplanten Stichtag h\u00e4ngt die Umsetzung des Plans am seidenen Faden. Denn die ganze Aktion steht und f\u00e4llt mit Informationen, die von \u00bbLeuten aus der libyschen Botschaft\u00ab (Hans-Joachim Klein) kommen sollten. Sie versprachen Aufschluss zu geben \u00fcber die \u00d6rtlichkeiten im OPEC-Geb\u00e4ude selbst, \u00fcber den Ablauf der dort tagenden OPEC-Konferenz und die Pr\u00e4senz von bewaffneten Sicherheitsbeamten. Auch die Waffen, die bei der Aktion verwandt werden, sollen von dort bereitgestellt werden. Doch immer wieder kommt \u00bbCarlos\u00ab von ausgemachten Treffen zur\u00fcck, die platzten. Die Zeit dr\u00e4ngte und die Gr\u00fcnde, warum diese Treffen nicht zustande kamen, blieben im Dunkeln. Aus dieser unsicheren Situation heraus wird beschlossen, die RZ damit zu beauftragen, Waffen aus Deutschland nach Wien zu schaffen. Tats\u00e4chlich gelangen die Waffen aus RZ-Best\u00e4nden ohne Probleme in die H\u00e4nde des Kommandos, das weiterhin auf hei\u00dfen Kohlen sitzt. Erst im letzten Augenblick, am Freitag, den 17.12.1975, gelingt doch noch die Kontaktaufnahme mit den \u00bbLibyer\u00ab. Die Aktion wird um einen Tag verschoben und die Kommandomitglieder machen sich mit den erhaltenen Interna vertraut.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"color:#ff0000;\"><strong><span style=\"font-size:12pt;\">Der OPEC-\u00dcberfall am 21.12.1975<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Um die Mittagszeit besteigt das 6-k\u00f6pfige Kommando die Stra\u00dfenbahn. An der Haltestelle direkt vor dem OPEC-Geb\u00e4ude steigen sie aus. Ihre Pistolen tragen sie unter ihren M\u00e4nteln. Die Maschinenpistolen, der Sprengstoff und die Handgranaten sind in Taschen verstaut.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Da es sich bei dem OPEC-Geb\u00e4ude um exterritoriales Gel\u00e4nde handelt, wurden die Sicherheitsma\u00dfnahmen mit dem Generalsekret\u00e4r der OPEC abgesprochen. Diese sahen lediglich zwei Polizeibeamte in Zivil innerhalb des Geb\u00e4udes vor und weitere zwei Beamte in Uniform zum Einweisen der Autos auf den Parkplatz vor dem OPEC-Geb\u00e4ude. Weitere Sicherheitsma\u00dfnahmen wurden von Seiten der OPEC abgelehnt.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Ohne Probleme dringen sie in das OPEC-Geb\u00e4ude ein. Weder m\u00fcssen sich die Kommandomitglieder ausweisen, noch werden ihre mitgef\u00fchrten Taschen kontrolliert. In dem ganzen Durcheinander werden sie offensichtlich f\u00fcr Presseleute gehalten. Innerhalb weniger Minuten haben sie die Situation im Griff und die meisten dort Anwesenden in einem gro\u00dfen Konferenzraum festgesetzt.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Um ca. 13 Uhr erf\u00e4hrt die \u00f6sterreichische Polizei \u00fcber eine Person aus dem OPEC-Geb\u00e4ude, dass sich dort ein \u00dcberfall ereignet hat. Daraufhin werden acht Polizisten in einem Ford Transit zum OPEC-Gel\u00e4nde beordert. Was sich dort tats\u00e4chlich ereignet hat, wissen die eingesetzten Beamten nicht. Mit zwei schusssicheren Westen und zwei Maschinenpistolen bewaffnet n\u00e4hern sich die Beamten dem OPEC-Geb\u00e4ude. Zu viert dringen sie in das OPEC-Geb\u00e4ude ein und werden beschossen. In diesem Verlauf wird auch eine Handgranate gez\u00fcndet. Von der Aussichtslosigkeit ihres Tuns \u00fcberzeugt, ziehen sich die Beamten zur\u00fcck. Bei diesem Feuergefecht werden drei Menschen get\u00f6tet. Verletzt wird ebenfalls Hans-Joachim Klein, wahrscheinlich durch einen Querschl\u00e4ger. Von anderen Kommando-Mitgliedern wird er in den Konferenzraum gebracht und von einem dort Anwesenden untersucht. Angesichts der Schwere der Verletzung wird sehr schnell klar, dass Hans-Joachim Klein in ein Krankenhaus gebracht werden muss.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Um 13.20 Uhr trifft auch der mit Weisungsrecht ausgestattete Hofrat Werner Liebhard, Einsatzleiter der Wiener Polizei, ein. Nach dem R\u00fcckzug der \u00f6sterreichischen Polizeibeamten entspannt sich die Situation vor Ort. Es werden erste Kontakte mit dem Kommando aufgenommen. Mittelsmann ist der algerische Erd\u00f6lminister. Das Angebot, die vier gefangen gehaltenen Frauen im OPEC-Geb\u00e4ude gegen vier Kriminalbeamte auszutauschen, wird abgelehnt. Daf\u00fcr kommt man \u00fcberein, alle Verletzten zu versorgen, u.a. auch Hans-Joachim Klein. Er wird in ein Wiener Krankenhaus gebracht \u2013 verbunden mit der Forderung, dass er am n\u00e4chsten Tag mit ausgeflogen wird. Im Zuge dieser Verhandlungen werden auch die Forderungen des Kommandos \u00f6ffentlich: <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Die Bereitstellung eines Flugzeuges mit drei Crews f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag. Freier Abzug des Kommandos mitsamt den Gei\u00dfeln in ein Land ihrer Wahl. Die Verlesung einer vorbereiteten Erkl\u00e4rung im \u00f6sterreichischen Rundfunk. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Im \u00f6sterreichischen Krisenstab wird zwar auch eine gewaltsame Erst\u00fcrmung des OPEC-Geb\u00e4udes erwogen, doch sehr schnell als zu riskant verworfen. Stattdessen wird die Entscheidung getroffen, weitgehendst auf die Forderungen des Kommandos einzugehen. Die Lage entspannt sich. Das Abschlussbankett, das in einem Wiener Hotel stattfinden sollte, wird der neuen Lage angepasst und im besetzten OPEC-Geb\u00e4ude gereicht. Selbst die Speisekarte tr\u00e4gt den unerwarteten Umst\u00e4nden Rechnung: statt protokollarisch vorgesehenem Schweinefleisch, werden gebratene H\u00fchnchen serviert. Die Nacht verl\u00e4uft ruhig.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Am n\u00e4chsten Tag, dem Montag, den 22.12.1975, h\u00e4lt ein Bus mit Vorh\u00e4ngen vor dem OPEC-Geb\u00e4ude, um das Kommando und die Gei\u00dfeln zum Flughafen zu fahren. Zuvor will sich das Kommando vergewissern, dass die Erkl\u00e4rung auch tats\u00e4chlich im \u00f6sterreichischen Rundfunk verlesen wird &#8211; nicht ohne Komplikationen. Das erste Radio, das zur Hand war, funktioniert nicht. Schlie\u00dflich findet sich doch noch ein weiteres, das die mehrmalige Verlesung der Erkl\u00e4rung zweifelsfrei wiedergibt. Von den ca. 70 Personen, die im OPEC-Geb\u00e4ude festgehalten wurden, werden ca. 50 Personen freigelassen. Lediglich die elf Erd\u00f6lminister und das Kommando besteigen den bereitgestellten Bus, um auf Umwegen den Wiener Flughafen anzusteuern. Obwohl die behandelnden \u00c4rzte den Transport von Hans-Joachim Klein f\u00fcr lebensbedrohlich halten, bleibt es bei der Entscheidung, ihn mit auszufliegen. Zusammen mit einem Arzt und zus\u00e4tzlichen 600 Liter Sauerstoff hebt das Flugzeug, eine DC 9, ab.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Nachdem das Kommando das Geb\u00e4ude verlassen hat, wird sofort mit der Tatortsicherung begonnen &#8211; mit einem H\u00f6chstma\u00df an Dilettantismus. W\u00e4hrend \u00f6sterreichische Kriminalbeamte versuchen, ihre Arbeit aufzunehmen, werden sie von nicht genauer bezeichneten anderen (Geheim-)\u00bbDiensten\u00ab behindert. Dazwischen schie\u00dfen Pressefotografen unbehelligt ihre Fotos. Erg\u00e4nzt wird dieser professionelle Akt der Spurenvernichtung durch eine von der OPEC beauftragte Putztruppe, die mit Gr\u00fcndlichkeit all die Spuren beseitigt, die die \u00f6sterreichische Kriminalpolizei erst sichern wollte.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Geplant war eine Zwischenlandung in Tripolis\/Libyen. Dort sollte ein voll getanktes Flugzeug bereitstehen &#8211; zur Durchf\u00fchrung des zweiten, politischen Teils der Kommandoaktion:<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Das Flugzeug sollte mit den elf Erd\u00f6lministern an Bord die jeweiligen Heimatl\u00e4nder anfliegen, mit dem Ziel, im Gegenzug zu ihrer Freilassung die Verlesung einer pro-pal\u00e4stinensischen Erkl\u00e4rung zu erzwingen. Die Intension dieser Erkl\u00e4rung richtete sich nicht nur gegen einige reaktion\u00e4re arabische Regierungen, die der Zusammenarbeit mit den USA und Israels bezichtigt werden. Ziel war vor allem, den pal\u00e4stinensischen Befreiungskampf propagandistisch zu unterst\u00fctzen: \u201cDie Bewegung des Arms der arabischen Revolution betont, dass die arabische Sache einschlie\u00dflich der pal\u00e4stinensischen Frage Gegenstand eines einschneidenden Komplotts ist, der die Existenz des Zionismus in unserem Land f\u00fcr rechtm\u00e4\u00dfig erkl\u00e4ren will und die Teilung im arabischen Lager best\u00e4rken will. Diese Pl\u00e4ne zielen darauf ab, den arabischen Widerstand und die arabische Solidarit\u00e4t zu zerschlagen. Dadurch werden wir direkt oder indirekt unter amerikanischen Einfluss gebracht, den die reaktion\u00e4ren, verr\u00e4terischen und def\u00e4tistischen Regime im arabischen Lager mit Inbrunst ersehnen&#8230;Wer auch immer Israel anerkennt oder einwilligt, mit ihm zu handeln oder zu verhandeln, ist ein Verr\u00e4ter und verdient, von den Massen&#8230;bestraft zu werden.\u201c (ID vom Dezember 1975)<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Zu den politischen Ziele, die mit der OPEC-Aktion verfolgt werden, f\u00fchrt die \u00bbMinimalplattform f\u00fcr ein Programm der nationalen Befreiung\u00ab aus: \u00bb&#8230;keine Verhandlungen, kein Vertrag und keine Anerkennung des und mit dem zionistischen Aggressor-Staat (Israel)&#8230; Erkl\u00e4rung des Prinzips der vollst\u00e4ndigen Verf\u00fcgung \u00fcber den \u00d6l- und Geldreichtum durch Verstaatlichung der \u00d6lmonopole und \u00dcbergang zu einer nationalen \u00d6l- und Finanzpolitik, die es dem arabischen Volk erm\u00f6glicht, seinen Reichtum f\u00fcr seine eigene Entwicklung&#8230;zu benutzen&#8230; Wiederaufnahme des Weges zur arabischen Einheit.\u00ab (ID vom 21.12.1975).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Entgegen urspr\u00fcnglicher Planungen landet das Flugzeug in Algier\/Algerien, wo sie freundlich empfangen werden. Die \u00f6sterreichische Regierung versucht zwar, die algerischen Beh\u00f6rden dazu zu bewegen, das Kommando festzunehmen und nach \u00d6sterreich auszuliefern &#8211; doch diese verweigert die gew\u00fcnschte Amtshilfe. Das Kommando kann unbehelligt das Land verlassen. Die elf Erd\u00f6lminister werden freigelassen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Warum r\u00fcckte das Kommando vom zweiten, politischen Teil ihrer Aktion ab? Warum wurde das eigentliche Ziel der OPEC-Aktion fallen gelassen? Diese Fragen bleiben zahllosen Spekulationen \u00fcberlassen. Eine Erkl\u00e4rung dazu wurde nie abgegeben.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Aus: Autonome L.U.P.U.S.-Gruppe, Die Hunde bellen\u2026 Von A bis (R)Z, Eine Zeitreise durch die 68er Revolte und die militanten K\u00e4mpfe der 70er bis 90er Jahre<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12pt;\">Unrast-Verlag, M\u00fcnster, Herbst 2001<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p>Views: 266<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Angriff des Kommandos der \u00bbBewegung der arabischen Revolution\u00ab auf die OPEC-Konferenz in Wien 1975 Wie alles anfing Zum ersten Mal erfuhr Hans-Joachim Klein von der geplanten Aktion im Frankfurter Stadtwald Anfang November 1975. 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