{"id":3286,"date":"2012-04-26T21:33:02","date_gmt":"2012-04-26T19:33:02","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfwetzel.wordpress.com\/?p=3286"},"modified":"2012-04-26T21:33:02","modified_gmt":"2012-04-26T19:33:02","slug":"aufstand-in-den-stadten-krise-proteste-strategien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/2012\/04\/26\/aufstand-in-den-stadten-krise-proteste-strategien\/","title":{"rendered":"Aufstand in den St\u00e4dten &#8211; Krise, Proteste, Strategien"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align:center;\"><\/h1>\n<h1 style=\"text-align:center;\"><\/h1>\n<h1 style=\"text-align:center;\"><span style=\"color:#ff0000;\">Aufstand in den St\u00e4dten<\/span><\/h1>\n<h2 style=\"text-align:center;\"><span style=\"color:#ff0000;\">Krise, Proteste, Strategien<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align:center;\"><span style=\"color:#ff0000;\">Herausgeber: Wolf Wetzel<\/span><\/h2>\n<div><\/div>\n<div><strong>ISBN:<\/strong>\u00a0978-3-89771-522-6<br \/>\n<strong>Ausstattung:<\/strong>\u00a0br.,\u00a0ca.\u00a0280\u00a0Seiten<\/div>\n<div><strong>Unrast Verlag, M\u00fcnster<\/strong><br \/>\n<strong>Preis:<\/strong>\u00a0ca.\u00a016\u00a0Euro<br \/>\n<strong><em>Erscheint im Juni 2012<\/em><\/strong><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><a href=\"https:\/\/wolfwetzel.files.wordpress.com\/2012\/04\/cover1.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3288\" title=\"Aufstand in den St\u00e4dten\" src=\"https:\/\/wolfwetzel.files.wordpress.com\/2012\/04\/cover1.jpg?w=207&#038;resize=207%2C300\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/wolfwetzel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/cover1.jpg?w=250&amp;ssl=1 250w, https:\/\/i0.wp.com\/wolfwetzel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/cover1.jpg?resize=207%2C300&amp;ssl=1 207w\" sizes=\"(max-width: 207px) 100vw, 207px\" \/><\/a><\/div>\n<div><\/div>\n<div><!--more--><\/div>\n<p><strong>Vielleicht waren sie die Vorboten der Bewegungen in vielen L\u00e4ndern Europas, die im letzten Jahr entstanden sind: Die Unruhen in den Banlieues in Frankreich, die wochenlangen Auseinandersetzungen in Griechenland 2009, als Antwort auf die Ermordung des 15-j\u00e4hrigen Alexis-Andreas Grigoropoulos in Athen, die Aufst\u00e4nde 2011 in einigen St\u00e4dten Englands, nachdem sich die Ermordung des 29-j\u00e4hrigen Mark Duggan herumgesprochen hatte.<\/strong><br \/>\n<strong>M\u00f6glicherweise haben sich diese Unruhen vom Rand der Gesellschaft ins Zentrum ausgeweitet, nachdem die Krise des Kapitalismus sp\u00fcrbar auch jene erreicht hatte, die bis dahin noch ausk\u00f6mmlich leben konnten und sich mit dem arrangieren wollten, was sich seit zwei Jahrzehnten als alternativlos pr\u00e4sentierte: <em>There is no Alternative<\/em> (TINA) \u2013 vom Thatcherismus in England, \u00fcber die Bunga-Bunga-Politik in Italien bis hin zur Schr\u00f6derisierung in Deutschland.<\/strong><br \/>\n<strong>Die Geduld vieler scheint vorbei zu sein. Was bis dahin nur der \u203aVerlorenen Generation\u2039, den aufgegebenen Stadtvierteln zugeschrieben wurde oder den Wirkungskreis linker Organisationen und Parteien nicht \u00fcberschreiten konnte, brach sich sp\u00e4testens 2011 Bahn. <\/strong><br \/>\n<strong>In Griechenland wehren sich Hunderttausende gegen die Abwrackpr\u00e4mie auf ihr Leben. Die gegenw\u00e4rtige Regierung lebt schon lange nicht mehr von der Zustimmung der Bev\u00f6lkerung, sondern vom Wohlwollen der EU-Troika, die de facto<\/strong> <strong>Griechenland wie ein Protektorat behandelt und f\u00fchrt. Generalstreiks, Besetzungen und heftige Auseinandersetzungen auf der Stra\u00dfe bestimmen seit Monaten das Bild Griechenlands. In Spanien wurden \u00f6ffentliche, zentrale Pl\u00e4tze besetzt und Zehntausende beteiligten sich an dieser Form der Selbsterm\u00e4chtigung. Die indignados, die Namenlosen, betraten die B\u00fchne und \u00fcbten weit \u00fcber die Landesgrenzen hinaus Faszination aus. Auch im Herzen des Hegemons, in den USA, organisierte sich der Protest gegen den Kapitalismus: Occupy-Wallstreet beherrschte f\u00fcr Monate die Schlagzeilen, ermutigte zu vielen Adaptionen in zahlreichen St\u00e4dten der USA und schaffte es sogar \u00fcber den Atlantik, nach Deutschland. F\u00fcr den 15. Oktober 201 riefen Unbekannte zu einer Demonstration in der Finanzmetropole Deutschlands auf und \u00fcber 8.000 Menschen folgten diesem Aufruf. Die Demonstration endete mit dem Aufbau eines Zeltlagers direkt am Fu\u00dfe der Europ\u00e4ischen Zentralbank\/EZB. Occupy Frankfurt setzte sich fest.<\/strong><br \/>\n<strong>All diesen Protesten und Unruhen schreibt man zwei gemeinsame Charakteristika zu: Sie beruhen auf der Unzufriedenheit mit dem gegenw\u00e4rtigen Kapitalismus und sie sind Ausdruck einer breiten Ablehnung gegen\u00fcber den politischen Repr\u00e4sentanten, seien sie in der Regierung oder in der Opposition.<\/strong><br \/>\n<strong>Was die Protestierenden eint, was sie zusammenbringt, was sie aus der Vereinzelung und individueller Ohnmacht treibt, scheint augenscheinlich zu sein. Und so vielschichtig die Gr\u00fcnde der Proteste sind, so verschieden und bunt sind die Ideen, wie es anders gehen m\u00fcsste, wie es auch anders ginge.<\/strong><br \/>\n<strong>Sind all diese Proteste die sp\u00e4te Frucht vieler kleiner, marginaler Proteste, die sp\u00e4te Antwort auf Susan George, der man die Namengebung der Gegenspielerin zu <em>TINA<\/em> zuschreibt: <em>TATA<\/em>, also: There are thousands of alternatives?<\/strong><br \/>\n<strong><\/strong><strong>Der erste Schwung, die erste Begeisterung, der Sommer des Ausnahmezustandes ist vorbei. Viele besetzte \u00f6ffentliche Pl\u00e4tze wurden ger\u00e4umt, in Spanien wie in den USA. Haben die Bewegungen nur einen Winterschlaf gehalten?<\/strong><br \/>\n<strong>Viele hat der Alltag wieder eingeholt, aber auch die Schwierigkeit einer jeder Bewegung, jeder Opposition: Wie will und kann man daf\u00fcr sorgen, dass das, was man nicht l\u00e4nger will, auch nicht l\u00e4nger geschieht? Im Recht zu sein, hat noch keiner Bewegung zum Erfolg verholfen! Der Kapitalismus basiert nicht auf \u00dcberzeugungen, die man nur neu codieren muss, sondern auf dem Prinzip, sich so viel Leben wie m\u00f6glich einzuverleiben, uns so wenig Leben wie n\u00f6tig zu lassen. Wie kann man also dem Kapitalismus etwas abtrotzen, was er uns geraubt hat? Wie kann man dem Geltung verschaffen, was im Kapitalismus keinen Wert hat: Gl\u00fcck, Verbundenheit, Solidarit\u00e4t, Empathie?<\/strong><br \/>\n<strong>Die Bewegungen, die darin agierenden Menschen, sind sich darin so uneins, so unentschieden, so suchend wie in allen anderen Bewegungen zuvor auch.<\/strong><br \/>\n<strong>Will man einen gerechten, geb\u00e4ndigten Kapitalismus, der auch f\u00fcr das Letzte Drittel etwas \u00fcbrig hat? Gibt es diesen menschlichen, besseren Kapitalismus \u00fcberhaupt?<\/strong><br \/>\n<strong>Und wenn man einen besseren, f\u00fcr alle sorgenden Kapitalismus f\u00fcr eine Illusion, f\u00fcr schlichtes Wahlkampftheater h\u00e4lt: Wie soll das aussehen und funktionieren, ohne bzw. jenseits des Kapitalismus? Muss es jetzt um die kleinen Schritte gehen oder um eine Utopie, die so konkret, so packend ist, dass sie erst die kleinen Schritte m\u00f6glich macht?<\/strong><br \/>\n<strong>Wie viel muss man im Bestehenden ver\u00e4ndern, im Bestehenden erk\u00e4mpfen, damit man am Rand des Bestehenden stehend dar\u00fcber hinaus denken und handeln kann?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Eine Bewegung entsteht in der Negation des Bestehenden, vereint sich in der Ablehnung, in der Entt\u00e4uschung, in der Desillusionierung. Sie wird aber nur \u00fcberleben, wenn sie Illusionen entwickelt, Utopien, Vorstellungen von dem entwirft, was \u00fcber das Bestehenden hinausweist.<\/strong><br \/>\n<strong>Die Kraft und Dynamik einer Bewegung entsteht, wenn sie den \u203aHimmel erst\u00fcrmt\u2039, sich nicht l\u00e4nger mit der Macht des Faktischen abfindet, sich nicht l\u00e4nger mit dem zufrieden gibt, was \u203amachbar\u2039, \u203arealistisch\u2039 ist. Der Bewegung entsteht, wenn sie mit ganzer \u00dcberzeugung zu dem Schluss kommt: Was ihr Herrschenden f\u00fcr \u203amachbar\u2039, f\u00fcr \u203arealistisch\u2039 oder gar \u203aalternativlos\u2039 haltet, zerst\u00f6rt die Welt, unser Leben. Wir werden also realistisch sein und das Unm\u00f6gliche wagen!<\/strong><br \/>\n<strong>In der ersten Phase des Ausnahmezustands haben sich die Bewegungen neue Formen der Selbstbestimmung geschaffen. In Spanien nennen sie dies \u203aDemocracia real\u2039, wirkliche Demokratie. Der Kritik an der Delegation von Macht, an der aktiven Selbstentm\u00fcndigung folgen Versuche, erste Ans\u00e4tze direkter Demokratie. Die Versammlung (\u203aasamblea\u2039), an der alle teilnehmen k\u00f6nnen, ist die einzige Instanz, die Entscheidungen treffen kann. Es werden Kommissionen f\u00fcr alle Fragen eingerichtet, die in der Bewegung aufgegriffen werden. Es gibt keine Zentrale, kein oberstes Organ der Bewegungen. Die<\/strong> <strong>Horizontalit\u00e4t der Beteiligung ist wichtiger als die Vorz\u00fcge einer zentralen Organisation.<\/strong><br \/>\n<strong>Diese R\u00fcckgewinnung demokratischer Selbstbestimmung ist nicht neu. Sie hat eine lange Geschichte: Gegen das Prinzip vertikaler, hierarchischer, zentralistischer Strukturen hat sich immer wieder die Idee der R\u00e4te gesetzt, in der russischen Revolution 1918, in der spanischen Republik zwischen 1936-39, in der kurzen Phase der \u203apoder popular\u2039 in Portugal in den 70er Jahren.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wie schafft man es also, die geschichtlichen Erfahrungen mit den Ideen der \u203aDemocracia real\u2039 zu verbinden? <\/strong><\/p>\n<p><strong>Wie schafft man es, aus tempor\u00e4ren Strukturen dauerhafte zu machen, die nicht nur den parlamentarischen Zirkus entzaubern, sondern auch anfangen, sich anstelle der Parteien und parlamentarischen Ritualen zu setzen?<\/strong><br \/>\n<strong>Die Bewegungen, die vor ihrem \u203azweiten Fr\u00fchling\u2039 stehen, sind jung. Die Fragen, mit denen sie konfrontiert sind, auf die sie Antworten finden m\u00fcssen, sind alt. Dorthin m\u00f6chte das Buch im Weiteren f\u00fchren. Seit Jahrzehnten wird dar\u00fcber gestritten, philosophiert und analysiert, was man aus all den zur\u00fcckliegenden Erfahrungen machen kann. L\u00e4sst sich dem Scheitern etwas Positives abringen? Gibt es Analysen, die das Scheitern nicht nur damit erkl\u00e4ren, dass der Feind zu m\u00e4chtig war, die Idee, die Prinzipien also richtig?<\/strong><br \/>\n<strong>John Holloway, ein in Mexiko lehrender Marxist, steht f\u00fcr diesen Versuch, die eigenen Annahmen, die eigenen theoretischen Kategorien auf ihre Tauglichkeit zu hinterfragen, also nicht nur den Feind f\u00fcr alles verantwortlich zu machen, was erfolglos geblieben ist, sondern auch die eigenen theoretischen Annahmen. Man k\u00f6nnte ihn als dissidenten Marxisten bezeichnen, der keiner Partei angeh\u00f6rt, einen, der sich auch in politischen Zusammenh\u00e4ngen bekannt gemacht, die es mit Marxismus nicht so haben.<\/strong><br \/>\n<strong>F\u00fcr John Holloways Buch \u203a<em>Die Welt ver\u00e4ndern, ohne die Macht zu \u00fcbernehmen<\/em>\u2039 sprachen zwei Gr\u00fcnde: Zum einen belegt es, dass Theoriearbeit kein W\u00e4chterturm, kein Hochsitz sein muss, zu dem nur wenige Zutritt haben. Zum anderen ist John Holloway so etwas wie ein Grenzg\u00e4nger, der marxistische Theorie mit anarchistischen, r\u00e4tedemokratischen Ideen zusammenbringt.<\/strong><br \/>\n<strong>Gel\u00e4nge es, seine \u00dcberlegungen und Schlussfolgerung als Anregung zu verstehen, k\u00f6nnte so etwas wie eine Vers\u00f6hnung zwischen militanter Praxis und praktischer Theorie, zwischen blankem Subjektivismus und subjektlosem Objektivismus,<\/strong> <strong>zwischen radikaler Tagespolitik und radikaler Utopie, zwischen Erkenntnistheorie und Alltagserfahrungen gelingen \u2013was einen gro\u00dfen Schritt nach vorne bedeuten w\u00fcrde. Dass es dabei verschiedene Stolpersteine geben wird und muss, dass sich verschiedenen Theorien und politische Biografien dabei erkl\u00e4ren m\u00fcssen, ist keine Zumutung, sondern eine Chance.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dort, wo John Holloway mit sehr d\u00fcnnem Pinsel eine revolution\u00e4re, eine militante Praxis zeichnet, m\u00f6chte dieses Buch nicht enden.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bb<em>Um mit dem Kapital zu brechen, reicht es nicht zu fliehen \u2026 Unser Kampf ist folglich kein Kampf, damit wir in den Besitz der Produktionsmittel gelangen, sondern es dreht sich um die Aufl\u00f6sung von Eigentum und Produktionsmitteln \u2026 Das Kn\u00fcpfen von Freundschaften, von Liebe, von Solidarit\u00e4t, von Gemeinschaft \u2026 ist die materielle Bewegung des Kommunismus \u2026 Rein negative Handlungen k\u00f6nnen befreiend wirken, aber sie tragen nichts zur \u00dcberwindung der Trennung bei, auf der die kapitalistische Herrschaft basiert<\/em>.\u00ab<\/strong><\/p>\n<p><strong>Was hei\u00dft das alles? Wie sollen wir dort hinkommen?<\/strong><br \/>\n<strong>Verlassen wir dazu Mexiko, den dissidenten Marxismus, wechseln die Erkenntnismethode und das Land und setzen unsere Erkundungsreise in Frankreich fort. Wenn wir uns einig sind, dass weder eine Person noch ein Kollektiv den gro\u00dfen Wurf machen kann\/soll, dann werden wir verschiedene Ans\u00e4tze und unterschiedliche Ideen miteinander kombinieren m\u00fcssen, um blinde Flecken aufzuhellen, Leerstellen zu f\u00fcllen und Annahmen, die uns nicht gefallen, durch andere zu ersetzen.<\/strong><br \/>\n<strong>erschien in Frankreich das Buch: \u203a<em>L\u2019insurrection qui vient<\/em>\u2039, \u203a<em>Der kommende Aufstand<\/em>\u2039, verfasst von einem \u203aUnsichtbaren Komitee\u2039. Sp\u00e4testens seit 2010 hat dieses Manifest die Feuilletons deutscher Zeitungen erreicht und die Beachtung der (radikale) Linken gefunden. Auch wenn in vielen auflagestarken Kommentaren dessen revolution\u00e4re Prosa im Vordergrund stand, ist damit weder das Manifest, noch die Intension der RedakteurInnen beschrieben. Darin werden keine Kategorien neu bestimmt, sondern eine sehr dichte Theorie des Alltags, der Alltagserfahrungen entwickelt. Sie ist radikal und unausgewogen. Sie l\u00e4sst keine Hintert\u00fcren offen3oder: sie l\u00e4sst keine Ausrede gelten, bietet keinen Ausweg o.\u00e4., verschlie\u00dft alle \u203aFreir\u00e4ume\u2039 und ist gemein: Selbst die radikale Linke kommt darin nicht gut weg.<\/strong><br \/>\n<strong>Wenn man diese Kr\u00e4nkung aush\u00e4lt, kommt man zu spannende Fragen: <\/strong><\/p>\n<p><strong>Haben sie mit ihrer Gesellschaftsanalyse recht? Ist\u00a0 <\/strong><strong>\u203a<em>Emp\u00f6rt euch!<\/em>\u2039, ein kleines Pamphlet von St\u00e9phane Hessel (ehemaliges R\u00e9sistance-Mitglied), das viel und wohlwollende Anerkennung gefunden hat, Teil des demokratischen Spiels, wie die M\u00fclltrennung Teil der globalen Zerst\u00f6rung? <\/strong><\/p>\n<p><strong>Sollen wir alle Energie (ein-)sparen oder unsere ganze Energie darauf verwenden, ihren green capitalism (in den Metropolen) und ihren dirty capitalism (im Rest der Welt) zu sabotieren?<\/strong><br \/>\n<strong>Sabotieren, nicht im prosaischen, metaphorischen Sinne, sondern ganz real, ganz materiell\u2026<\/strong><br \/>\n<strong>Und wie geht das mit der Idee eines kommunit\u00e4ren Lebens, der Commune (nicht als Landkommune, sondern als Gesellschaftsprinzip verstanden) zusammen, die das Manifest als Gegenentwurf miteinschlie\u00dft?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mehr soll hier nicht verraten werden&#8230;<\/strong><\/p>\n<div><\/div>\n<div><a href=\"http:\/\/www.unrast-verlag.de\/unrast,2,399,7.html\" target=\"_blank\"><strong>http:\/\/www.unrast-verlag.de\/unrast,2,399,7.html<\/strong><\/a><\/div>\n<p>Views: 335<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufstand in den St\u00e4dten Krise, Proteste, Strategien Herausgeber: Wolf Wetzel ISBN:\u00a0978-3-89771-522-6 Ausstattung:\u00a0br.,\u00a0ca.\u00a0280\u00a0Seiten Unrast Verlag, M\u00fcnster Preis:\u00a0ca.\u00a016\u00a0Euro Erscheint im Juni 2012 Views: 335<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3,13],"tags":[279,280,606,620,771,1290,1468,1567,1579,1824,1995,2332,2355,2370,2387,2449,2501,2508,2745],"class_list":["post-3286","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-02-bucher","category-aufstand-in-den-stadten-krise-proteste-strategien-2012","tag-aufstand-in-den-stadten","tag-aufstand-in-den-stadten-krise","tag-democracia-real","tag-der-kommende-aufstand","tag-emport-euch","tag-john-holloway","tag-linsurrection-qui-vient","tag-marxismus","tag-munster","tag-occupy-frankfurt","tag-proteste","tag-stephane-hessel","tag-strategien","tag-susan-george","tag-tata","tag-tina","tag-unrast-verlag","tag-unsichtbaren-komitee","tag-wolf-wetzel"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3286","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3286"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3286\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3286"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3286"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3286"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}