In den 1970er und 1980er Jahren war dies eine oft gerufene Parole: „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
Ein Grundverständnis, das von der Anti-AKW-Bewegung bis zur Friedensbewegung reichte.
Aber was heißt das (heute)?
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In den 1970er und 1980er Jahren war dies eine oft gerufene Parole: „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
Ein Grundverständnis, das von der Anti-AKW-Bewegung bis zur Friedensbewegung reichte.
Aber was heißt das (heute)?
Wenn man den Gedanken dieses jungen Mädchens aufmerksam folgt, dann müssten sie doch alle jene in Deutschland blamieren, die deutlich älter sind und ihr „Erinnern“ dafür instrumentalisieren, dabei mitzumachen, was die heutige „Herrscherclique“ treibt.
„Wir mussten erst den Rasen betreten, damit über diesen Krieg gesprochen werden kann.“ (Peter Weiss)
Wenn man die Bedingungen für Widerstand übergeht und diesen für eine Unfähigkeit kritisiert, die man selbst als Selbstverständlichkeit annimmt, dann ist das nicht richtig, sondern falsch. In der Regel treffen wir die Falschen (ob mit Demonstrationen oder Kundgebungen) und müssen diese dafür gewinnen, dass sie das für das „Richtige“ in Kauf nehmen.
Diese knapp vierminütige Dokumentation gibt einen Überblick über Protest und Widerstand gegen Tesla, die „Gigafactory“ in Grünheide und die „grüne Lüge“ um das E-Auto.
Bewegungslehre Fesseln spürt, der sich bewegt… Bewegungslehre heißt zu aller erst, dass wir nicht das ganz Andere, das Neue, der letzte Schrei sind. Bewegungslehre heißt, all die vielen , die vor uns waren, in Erinnerung