In diesen doch düsteren Zeiten, in diesem Gebäude, das von so viel Repression und Rechtsbrüchen zusammengehalten wird, wirkt das Lied fast sakral. Vielleicht ist das genau der richtige Ort, statt in einer Kirche.
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In diesen doch düsteren Zeiten, in diesem Gebäude, das von so viel Repression und Rechtsbrüchen zusammengehalten wird, wirkt das Lied fast sakral. Vielleicht ist das genau der richtige Ort, statt in einer Kirche.
„Was in Gaza (…) geschieht ist ein Völkermord an den Palästinensern durch den Staat Israel. Er wird von den Regierungen der Vereinigten Staaten und Deutschlands (…) unterstützt und finanziert (…) Wenn die größten Filmemacher und Künstler unserer Zeit nicht aufstehen und dies sagen können, sollten sie wissen, dass die Geschichte über sie urteilen wird.“
Döpfner, Vorstand des Springer-Konzernes, wurde von Israel mit der höchsten zivilen Auszeichnung des Präsidenten geehrt – der Medal of Honor. Offenbar erhält Döpfner den Preis als Belohnung für die Propaganda deutscher Medien für das israelische Genozid-Regime.
„Israelis-Juden und Palästinenser werden es nicht alleine aufhalten können. Ich flehe euch an, ich flehe euch an, alles zu tun, um diesen Wahnsinn zu stoppen. Jede kleine Aktion zählt, während die Regierungen zögern und warten. Wir können das nicht mehr lange so weitergehen lassen, mit jedem Moment, der vergeht, sind Millionen gefährdet.“
Für psychisch gesunde, integre Menschen kann es nach Ansicht der Meinungsführer offenbar nur eine legitime Reaktion auf Genozid zu geben: diesem tatenlos zuzuschauen.
„Die Aktivisten hätten versucht, eine mediale Provokation zu inszenieren mit dem einzigen Zweck, öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen, hieß es in der Mitteilung.“ (Tagesschau vom 9.6.2025)
Es gibt kein Kriegsverbrechen, das in den letzten Jahrzehnten verübt wurde, ohne sie mit guten Absichten zu rechtfertigen. Das weiß der deutsche Außenminister Johann Wadephul auch aus der deutschen Geschichte.
Der Philosoph Omri Boehm sollte eine Rede halten. Dann knickte der Leiter der Gedenkstätte ein, der uns eigentlich den „aufrechten Gang“ beibringen sollte.
Nach der 3-D-Regel ist der Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung Felix Klein ein waschechter Antisemit.
Wer sich die letzten Wahlkampfduelle in den öffentlich-rechtlichen Anstalten angetan hat, dabei die Augen schloss, konnte in den allermeisten Fällen nur unterschiedliche Stimmlagen ausmachen.