„Das Argument, es fehle die israelische Perspektive, ist ein Nullargument, da es suggerieren will, es sei Pflicht im akademischen Diskurs, auch die Gegenseite im eigenen Vortrag zu Wort kommen zu lassen.“ (Angelika Seifriz)
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„Das Argument, es fehle die israelische Perspektive, ist ein Nullargument, da es suggerieren will, es sei Pflicht im akademischen Diskurs, auch die Gegenseite im eigenen Vortrag zu Wort kommen zu lassen.“ (Angelika Seifriz)
Die US-Administrationen führen keinen „Krieg gegen die Drogen“. Sie benutzen sie selbst
und für staatsterroristische Aktivitäten, die sie mit dem Handel von Drogen finanzieren.
Manchmal denkt man, dass man zumindest noch den Anschein erwecken (also wachhalten) will, dass Politik und Waffenschieberei zwei Paar Schuhe sind und man diese getrennt aufbewahrt.
Wenn die Ulf Boschardts (Welt-Chefredakteur) und die Philipp Peyman Engels (Chefredakteur Jüdische Allgemeine) ihre Gehälter offenlegen und uns wissen lassen, welche Genozidrenten sie erwarten, dann können wir zusammen über die Un-Gerechtigkeit des „Rentensystems“ diskutieren.
Das Problem heute ist, dass man alles wissen kann und nicht wissen will.
Es geht um einen weltweiten Protest, der in „Gaza“ nur das aufscheinen sieht, was auch in Europa passieren kann, wenn die Kriegsmaschinerien aufgebaut sind und der sehr gewollte und zielstrebig aufgebaute „NATO-Ernstfall“ in Kraft treten kann.
Der „21-minus X-Punkte-Plan“ wurde unter den genozidfreundlichen Staaten und deren Medien vorgestellt und begrüßt. Wieder einmal ziehen genozidale Regierungen und Staatsmedien an einem Strang. Sie wissen zusammen ganz genau, dass dieser Plan tatsächlich ein Hohn ist, die blutige Fortsetzung ihres Kolonialismus.
Wenn jedes Land, das die Existenz eine Staates Palästina begrüßt, nur ein Kriegsschiff oder Flugzeug schickt, dann wäre das der erste Militäreinsatz, der nicht dem Kolonialismus und Imperialismus dient, sondern sich in den Weg stellt.
Wieder werden zu viele sagen, dass man gegen die israelische Armee und ihre Verbündeten keine Chance haben werde. Das kann stimmen, wenn man alleine bleibt. Tatsächlich entsteht ein Bewusstsein, ein Weltbewusstsein, das „Gaza“ überall in der Welt wahrnimmt.
Nun, die „vermummten Massen“ kamen am 30.8.2025 nicht. Auch die „Judenjagd“ blieb trotz Bewerbung aus.
Dafür hat die Polizei einen anderen, weiteren großen und ungeheuerlichen Gefahrenherd ausgemacht: Den Jüdischen Friedhof.