Mich kotzen Menschen an,
die mir ihre Abscheu bei sexuellem „Missbrauch“, bei Epstein-Fällen zeigen und beim stattfindenden, live übertragenden Genozid in Gaza/Palästina die Schultern zucken
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Mich kotzen Menschen an,
die mir ihre Abscheu bei sexuellem „Missbrauch“, bei Epstein-Fällen zeigen und beim stattfindenden, live übertragenden Genozid in Gaza/Palästina die Schultern zucken
Wenn die „besten“ Geheimdienste der Welt weit über ein Jahrzehnt hinaus nicht gewusst haben, was auf Jeffrey Epsteins Privatinsel „Little Saint James“ getrieben wurde, dann muss das Interesse sehr groß gewesen sein, dass genau das dort ungestört passieren kann.
Ob Chomsky nur den sympathischen und großzügigen Philanthropen gesehen hat und nicht sehen wollte, was man jedoch sehen musste, wenn man ein so brillanter Analyst ist wie Noam Chomsky war, wäre ein sehr spannendes Thema.
Man kann dem Philosophen Slavoj Žižek in diesem Fall zustimmen, dass das Epstein-Kartell gerade nicht für einen Ausfall der herrschenden Ordnung steht, sondern als Bestandteil verstanden werden muss.
„In Gottes Namen“ hatte ursprünglich wohl einmal einen guten Klang.
Man gab damit einem ehrenhaften Anliegen den Segen.
Mehr denn je bin ich davon überzeugt, dass wir in unsere Vergangenheit, also in unsere Erinnerungen, vieles von dem hineinschreiben, was der Gegenwart, unserem jetzigen Tun und Nicht-Tun dient und geschuldet ist.