Ich könnte wetten, dass ich das Gesicht schon einmal gesehen habe. Lasst mich nachdenken. In welchem Zusammenhang nur?
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Ich könnte wetten, dass ich das Gesicht schon einmal gesehen habe. Lasst mich nachdenken. In welchem Zusammenhang nur?
Es gibt viele besorgte Menschen, die der jetzigen deutschen Regierung vorwerfen, dass sie nichts aus dem deutschen Faschismus gelernt habe.
Ich möchte das leicht korrigieren: Die Merz-Klingbeil-Pistolius-Connection versteht sich recht wohl als Lehre aus dem deutschen Faschismus.
Das macht doch tatsächlich Ex-Springers „Berliner Morgenpost“ als Weihnachtsgeschenk 2025 zum Aufreißer des Tages. Ich gehe davon, dass selbst der NS-Propagandaminister Josef Goebbels für diesen Schwachsinn nur ein müdes Lächeln übrig gehabt hätte.
Beide sind in den 1970er Jahren groß geworden, was man an dem Grundsetting merken wird, das sich durch die letzten 50 Jahre zieht – nicht immer unerschüttert, aber doch richtungsgebend.
Seit 2001 hat man ein neues Feindbild kreiert: Den „Islamismus“, vom „Dschihad“ bis zu den „Muslimbrüdern“. Wenn man die Begründungen und „Beweise“ durchgeht, dann verwendet dieses Feindbild alle Charakteristika der antisemitischen Verschwörungstheorie.
Das könnte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz gesagt haben, die FDP-Kriegstrommlerin Strack-Zimmermann oder der SPD-Mann Lars Klingbeil, der dieses Mal nicht zu spät kommen will.
Bei der Bundeswehr gerieten Lastwägen in Brand. Wer war’s? Sie dürfen raten!