Wer dem Satz von Billie Eilish nachgeht, wird feststellen, wie präsent Kolonialismus und Rassismus heute sind, mit welcher Wucht und brachialer Gewalt sie „wiederauferstehen“
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Wer dem Satz von Billie Eilish nachgeht, wird feststellen, wie präsent Kolonialismus und Rassismus heute sind, mit welcher Wucht und brachialer Gewalt sie „wiederauferstehen“
Der rassistische Ku-Klux-Klan (KKK) trug und trägt weiße Kapuzen, die „Beamten“ der ICE tragen Uniformen.
Das Stadtbild von Gaza. Das, was stört, ist dem Erdboden gleichgemacht worden. Jetz können israelische Panzer ungestört Pause machen.
„Merz“ ist kein Faschist. Er will vielmehr die AfD mit ihren eigenen rassistischen Themen schlagen, indem er sie übertrumpft, indem er das „Straßenbild“ in Deutschland wieder in Ordnung bringen will – mit dem berühmten eisernen Besen.
Ich erinnere an dieses Buch aus dem Jahr 1993, weil darin sehr viele Themen, Konflikte, Auseinandersetzungen, Analysen und Einschätzungen zur Sprache kommen, die uns helfen können, nicht bei Null anzufangen.
Ab einem Tag X hängen aus den Fenstern, an Fassaden, an Autobahnbrücken und Denkmälern, in Schaufenstern und Unterführungen … Transparente, Symbole, Logos, die mit Palästina zusammenhängen, einfach alles, was kriminalisiert ist, was als Symbol zu verstehen ist, sich zu widersetzen.
Eine Parole, eine falsche Sprache, ein Tuch, ein rotes Dreieck, eine Wassermelone, auch ein Stück davon, reichen, um auf jeden Fall „antisemitische Tendenzen“ auszumachen.
Die Diskussion ist voll davon – von ganz rechts (AfD) bis rechtsinnen (CSU/CDU/FDP/Grüne/BSW).
Der Rassismus ringt mit sich selbst, den nützlichen Ausländer von dem unnützen zu unterscheiden
Deportation von palästinischen Flüchtlingen als Beihilfe zum Genozid. Aktueller Stand vom 14.2.2025.
Es geht um einen Kampf für globale Freiheit und Gerechtigkeit – gegen alle Formen von Kolonialismus, Rassismus, Kriegstreiberei und Diskriminierung.