US Präsident Trump erklärt den zweiten Angriffskrieg gegen den Iran erneut als Akt der Selbstverteidigung. Das israelische Kriegskabinett erklärt schon seit Langem, dass man sich in Gaza/Palästina selbstverteidige – auf besetztem Territorium.
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US Präsident Trump erklärt den zweiten Angriffskrieg gegen den Iran erneut als Akt der Selbstverteidigung. Das israelische Kriegskabinett erklärt schon seit Langem, dass man sich in Gaza/Palästina selbstverteidige – auf besetztem Territorium.
„Merz“ ist kein Faschist. Er will vielmehr die AfD mit ihren eigenen rassistischen Themen schlagen, indem er sie übertrumpft, indem er das „Straßenbild“ in Deutschland wieder in Ordnung bringen will – mit dem berühmten eisernen Besen.
Wie kann Bundeskanzler Merz kriegswilligen Juden nur so in den Rücken fallen, indem er ihr ‚ewiges Selbstverteidigungsrecht‘ als das bezeichnet, was es ist: Drecksarbeit … für ein neokolonialistisches System, für die Aufrechterhaltung der US-dominierten Weltordnung?
Bundesweite Aktion vom 4. bis zum 6. Juli 2025 „Nach ZDF Umfragen sind 77 % der deutschen Bevölkerung der Ansicht, dass die deutsche Regierung die Waffenlieferungen an Israel vorläufig aussetzen sollte. Dieses Ergebnis steht im
Das ist der gemeinsame Jargon von Faschisten.
Ab einem Tag X hängen aus den Fenstern, an Fassaden, an Autobahnbrücken und Denkmälern, in Schaufenstern und Unterführungen … Transparente, Symbole, Logos, die mit Palästina zusammenhängen, einfach alles, was kriminalisiert ist, was als Symbol zu verstehen ist, sich zu widersetzen.
Diese kurzen Videosequenzen wurden nicht in der Türkei oder Ungarn aufgenommen worden – sondern in Deutschland, Berlin – während einer Demonstration am 7. März 2025.
„Die Tatsache, dass von allen Plätzen der Welt Auschwitz der erste Ort ist, den Netanjahu aus Furcht meidet, ist zutiefst symbolisch und strotzt auch vor historischer Gerechtigkeit.“ (Gideon Levy, Haaretz vom 22. Dezember 2024)
Der „Waffenstillstand“ wird an dieser Paradoxie nicht ändern: Man will den Krieg beenden, aber an den Ursachen bis zum bitteren Ende festhalten.
Darin sind sich Biden/Trump und Netanjahu/Smotrich einig.
„Aus dem Vorgesagten ergibt sich, dass die erbetenen Informationen derart schutzbedürftige Geheimhaltungsinteressen berühren, dass das Staatswohl gegenüber dem parlamentarischen Informationsrecht wesentlich überwiegt.“