Der Anschein zu erwecken, Israel setze nur eine selbstherrlich verhängte Seeblockade durch, Hunderte von Meilen von Gaza/Palästina entfernt, ist mehr als trumpistisch.
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Der Anschein zu erwecken, Israel setze nur eine selbstherrlich verhängte Seeblockade durch, Hunderte von Meilen von Gaza/Palästina entfernt, ist mehr als trumpistisch.
Sie haben einen Schaden angerichtet, damit der „Schaden“ sichtbar wird, der mit Besatzung, Kriegsverbrechen, Völkermord und Folter einhergeht. Sie haben es getan, auf diese Weise, weil so viele nichts tun.
Löste die unangenehme Frage bei der Pressekonferenz der Berlinale 2026 einen Glitch (und mehr) aus?
One-sided for palestine.
That sounds understandable somehow. Who wants to be one-sided? However, if you think about it for a moment, the absurdity of this accusation becomes obvious.
Es ist schwer, diesen Umstand zu erfassen. Ich kann nicht sagen, wie gerne und begeistert er in der israelischen Armee/ IDF „gedient“ hatte. Ganz sicher bin ich mir in einem: Was muss in Gaza passiert sein (und was nicht aufhört), dass ein erfahrener Soldat sich und das Erlebte nicht mehr aushält?
Das Stadtbild von Gaza. Das, was stört, ist dem Erdboden gleichgemacht worden. Jetz können israelische Panzer ungestört Pause machen.
Der „21-minus X-Punkte-Plan“ wurde unter den genozidfreundlichen Staaten und deren Medien vorgestellt und begrüßt. Wieder einmal ziehen genozidale Regierungen und Staatsmedien an einem Strang. Sie wissen zusammen ganz genau, dass dieser Plan tatsächlich ein Hohn ist, die blutige Fortsetzung ihres Kolonialismus.
Die Global Sumud Flotilla (GSF) bestätigt, dass eines der Hauptboote, bekannt als das „Familienboot“, das Mitglieder des GS-Lenkungskomitees beförderte, in tunesischen Gewässern von einer Drohne getroffen wurde.
„Für die blockfreien Länder stellt die Palästinafrage den Kern der Nahostprobleme dar. Sie bilden ein integrales Ganzes und können nicht isoliert voneinander gelöst werden.“ (Fidel Castro, 1979)
Es ist nicht das Blut, das in Gaza in Strömen fließt, das die Staaten im Westen zum „Umdenken“ veranlasst. Es ist die Angst, dass man das Blut an ihren Händen sieht.